Der südafrikanische Tod der Revolution

20 December 2017 | By | Category: Allgemein, Interessantes

Der südafrikanische Tod der Revolution. Von Winnie zu Ramaphosa

Günther Lanier, Ouagadougou 20.12.2017

Eine Revolution kann viele Tode sterben. In Burkina Faso, ab Mitte der 1980er Jahre zum Beispiel, versickerte sie[1], lange bevor sie am 15. Oktober 1987, nicht einmal viereinhalb Jahre alt, mit einem Paukenschlag – der Ermordung Thomas Sankaras – völlig erledigt wurde[2]. In Südafrika wieder schaffte es die Revolution nie an die Staatsmacht. Und sie starb viele, über Jahrzehnte verteilte Tode. Mit der Wahl des business-Kandidaten Ramaphosa an die Spitze des African National Congress/ANC, was quasi automatisch die Position des Staatschefs bedeutet, steht zu befürchten, dass sie nunmehr völlig ins Abseits gedrängt wird.

Winnie Mandela spielte in den 1980er Jahren im Kampf gegen das Apartheid-Regime eine überragende Rolle, sie konnte – im Vorfeld der Übernahme der Regierungsverantwortung durch den ANC und in den ersten Jahren der südafrikanischen “Freiheit“ – die Verbürgerlichung des ANC und somit der offiziellen südafrikanischen Politik letztlich aber nur wenig hintanhalten.

Chris Hani Monument c [3]

Winnie Madikizela-Mandela ist und war radikaler als ihr Mann Nelson. Hätte sich in der ersten Hälfte der 1990er Jahre ihre Sicht der Dinge als ANC-Parteilinie durchgesetzt, wäre Südafrika heute wahrscheinlich ein ganz anderes Land, mehr an den Interessen der Armen orientiert, weniger an Geschäftsinteressen.

Die heute 81-jährige Nomzamo Winifred Zanyiwe Madikizela wurde am 26. September 1936 in der Eastern Cape-Provinz geboren. Ihre Politisierung ist mit ihrer Zeit an der Sozialakademie in Johannesburg zu datieren, 1953-55. Der Abschluss des Studiums als Klassenbeste brachte ihr ein Stipendium für die USA ein – doch diesem Karrieresprung via Ausland zog sie ein Job-Angebot im Baragwanath-Spital in Soweto südlich von Johannesburg vor, eine Entscheidung, die wie eine Vorankündigung der Spätzeit des Anti-Apartheid-Kampfes wirkt: Während viele GenossInnen im Exil waren, wurde Winnie im Land selbst zur ANC-Gallionsfigur.

Chris Hani Baragwanath Hospital, Soweto c [4]

In ihrer Zeit am Baragwanath-Spital macht sich die erst zwanzig Jahre alte Winnie einen Namen, Artikel über sie erscheinen in mehreren Zeitungen[5]. 1957 traf die Zweiundzwanzigjährige den sechzehn Jahre älteren Nelson Mandela, der sich als Verteidiger im Hochverratsprozess (Treason Trial[6]) südafrikaweit einen Namen gemacht hatte. 1958 heirateten die beiden.

????????????? [7]

ANC-AktivistIn zu sein, war damals freilich kein Honiglecken. Und so fand das eheliche Zusammenleben auch bald ein Ende. Schon 1960 verbrachte Nelson vier Monate im Gefängnis, 1961 tauchte er in den Untergrund ab, am 5. August 1962 wurde er dann verhaftet, in einem ersten Prozess wurde er zu fünf Jahren verurteilt, in einem zweiten, dem Rivonia Trial, dann zu lebenslang – und er verbrachte lange Zeit im Robben Island-Gefängnis.

SACP Emblem_of_the_South_African_Communist_Party [8]

Nelson Mandela war Ende der 1950er oder zu Beginn der 1960er Jahre Mitglied der südafrikanischen kommunistischen Partei/SACP geworden, auch wenn er das später leugnen wird, und gehörte ihrem Zentralkomitee an. Zudem war er einer der Gründer und dann Vorsitzender des Umkhonto we Sizwe, des “Speers der Nation“, der unter dem Akronym MK bekannte bewaffnete Arm des ANC. Die MK-Aktivitäten werden es sein, die ihm lebenslang einbringen. Bis 1990 wird er im Gefängnis verbringen, 1964-82 auf der kleinen, dem Festland nördlich von Cape Town vorgelagerten Robben-Insel.

SACP graffiti in Kayamandi [9]

In seiner Zeit auf Robben Island wurde Nelson Mandela vom ANC zur Führergestalt aufgebaut, Symbol all dessen, was das Apartheid-Regime den Schwarzen antut und wie diese sich wehren.

Und auch Winnie Madikizela-Mandela wurde vom ANC zum Idol aufgebaut. Sie erwies sich in dieser Zeit für den “Alltagsgebrauch“ der schwarzen Unterdrückten als noch wichtiger als ihr Mann, war sie doch greifbar, ihr Widerstand real. Sie war Nelsons Sprachrohr, sorgte mittels der ihr selten genug gestatteten Gefängnisbesuche für eine gewisse Realität ihres in einer fernen Abstraktheit lebenden Mannes. Das Apartheid-Regime fand keinen rechten Umgang mit ihr. Eher kurz war sie ins Gefängnis gesteckt worden. Sie wurde verbannt. Es half alles nichts – sie ließ sich den Mund nicht verbieten, verkörperte mehr als irgendwer den Widerstand, gerade auch in seiner Alltäglichkeit.

Eine Engelsfigur, unbeugsam

Schon seit langem, ab der Inhaftierung ihres Mannes, war Winnie das Leben von staatlicher Seite so schwer wie möglich gemacht worden, bis in ihre engsten Kreise hinein wurde sie immer wieder verraten. Doch erst in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre fand das P.W. Botha[10]-Regime eine Handhabe gegen sie. Gezielt verbreitete Gerüchte rührten an ihre Moral, später wurde ein Prozess wegen angeblicher Beteiligung an einem Fall von Folter und Mord angestrengt (1991 wurde sie freigesprochen). So begann die Dekonstruktion dieser Symbolfigur des Widerstands.

Pascale Lamche hat 2017 unter dem simplen Titel “Winnie“ die Hintergründe dieser gezielten Zerstörung der öffentlichen Figur filmisch dokumentiert[11].

Doch Winnie Madikizela-Mandela hält stand. Ihr Mann bedarf in dieser Zeit ihres Beistands. Die lange Gefängniszeit und die sich nun eröffnende Perspektive einer Machtbeteiligung, ja -übernahme, haben ihn und die Gesamtpartei weich werden lassen. Seine Frau stemmt sich gegen allzu viel Konzilianz, die einem Verrat am Kampf und an der Sache der Schwarzen gleichkäme.

1990 kommt Nelson Mandela frei. Winnie “bekommt ihren Mann zurück“.

Nelson and Winnie Mandela Alberto Chissano and daughter [12]

Jetzt geht es ernsthaft ans Verhandeln. Um an die Macht zu kommen, muss der ANC auf Kompromisse einsteigen. Das ist nicht aller Leute Sache. Der 1991 zum ANC-Generalsekretär gewählte Cyril Ramaphosa, zuvor Generalsekretär der Nationalen MinenarbeiterInnen-Gewerkschaft/NUM und als solcher Organisator eines der größten Streiks der südafrikanischen Geschichte, wird Chef des ANC-Verhandlungsteams.

Mit Christ Hani, Generalsekretär der SACP und MK-Vizekommandant, verliert Winnie Madikizela-Mandela am 10. April 1993 einen Vertrauten, der ähnlich wie sie denkt und ungebrochen radikal ist. Dass das Spital, in dem Winnie ihre berufliche Karriere begonnen hatte (siehe das Foto oben), heute Chris HaniBaragwanath-Spital heißt, ist aber wohl Zufall.

Der Tod des im Auftrag des Schattenfinanzministers der Konservativen Partei[13] umgebrachten Chris Hani bietet Nelson Mandela die Gelegenheit zu einem großen Auftritt als Versöhner und Wogenglätter, ein erster “präsidialer“ Auftritt, quasi ein Probelauf ein Jahr vor der tatsächlichen Inthronisierung.

??????????????????????????????? [14]

Winnie wird nunmehr nicht vom politischen Gegner, sie wird von ihren eigenen Leuten, vom ANC demontiert. Sie passte perfekt an die Seite des Freiheitskämpfers Nelson – sie passt nicht mehr an die Seite des Versöhners und Heilers nationaler Wunden.

Kein Platz für Engel an der Seite des Heiligen

Der ANC macht Druck auf Nelson Mandela, sich von seiner Frau zu distanzieren. Sie ist zu unbequem. Sie scheint zu ahnen, was passieren wird, wenn der ANC gegenüber Herrschenden und GeschäftemacherInnen die Waffen streckt. Unter diesen Umständen will sie nicht salonfähig werden.

Doch das läuft dem Geist der Zeit zuwider.

Winnie und Nelson lassen sich 1996 scheiden.

Vorwürfe gegen sie kommen nun von ihren früheren GenossInnen. Sie wird abermals vor Gericht gestellt werden, vor allem aber wird sie anlässlich der Wahrheits- und Versöhnungskommission von Desmond Tutu massiv unter Druck gesetzt – wie in Pascale Lamches oben erwähntem Film zu sehen ist.

Der Guardian kommentiert: “seit einiger Zeit sieht das vorherrschende Narrativ der ‘Regenbogennation’ Nelson als Heiligen vor und Winnie als Sünderin“[15].

Winnie Mandela 2008 [16]

Trotz allem hat sich Winnie Madikizela-Mandela nicht unterkriegen lassen. Nach einer Pause ist sie seit 2007 wieder politisch aktiv, seit Mai 2009 ist sie Abgeordnete im südafrikanischen Parlament. Dass sie für die 2009er Parlamentswahlen an fünfter Stelle der ANC-Liste gereiht war, zeigt, dass sie in der Bevölkerung trotz aller gegen sie erhobenen Vorwürfe weithin hohes Ansehen genießt.

2008 erhob sie ihre Stimme gegen die Anti-AusländerInnen-Gewalt in Johannesburg und anderen Städten des Landes. Für diese “ärgste Tragödie der Post-Apartheid-Ära“ machte sie vor allem die Wirtschaftspolitik der Regierung verantwortlich und entschuldigte sich bei den Opfern der xenophoben Ausschreitungen[17].

Cyril Ramaphose und Bachelet 2014 Detail 2 [18]

Weiteres Abrücken von den revolutionären Idealen

An der ANC-Spitze hat sich zuletzt etwas getan, was von erheblicher Auswirkung sein könnte. Vorgestern, am 18. Dezember 2017 setzte sich Cyril Ramaphosa knapp als neuer ANC-Chef durch. Dass Noch-Staatspräsident Jacob Zuma[19] abgelöst wird, ist wohl zu begrüßen, auch dass “seine“ Kandidatin und Ex-Frau Nkosazana Dlamini-Zuma – bis vor kurzem noch Kommissionsvorsitzende der Afrikanischen Union – mit 2,261Stimmen Ramaphosamit 2,440 knapp unterlag, hat den Vorteil, dass sich damit die Chance verringert, dass die Umtriebe Jacob Zumas weiter von ganz oben gedeckt werden. Ganz oben, ja, denn der ANC-Vorsitz bringt de facto die südafrikanische Präsidentschaft mit sich. Trotz aller Skandale der Zuma-Zeit – und es waren wirklich nicht wenige – und trotz aller Enttäuschung der “befreiten“ SüdafrikanerInnen scheint ein Machtwechsel an der Staatsspitze für die Opposition außer Reichweite.

Mit Cyril Ramaphosa ist in gewissem Sinn Winnie Madikizela-Mandelas Gegenpol an der Macht. Dass er einst gegen die Herrschenden mobilisierte – unter seiner Führung war die MinenarbeiterInnen-Gewerkschaft NUM groß geworden und er spielte eine wesentliche Rolle bei der Einrichtung des mächtigen Südafrikanischen Gewerkschaftsverbands COSATU[20] – all das ist nur mehr eine ferne Erinnerung. Ab 1991 Chefverhandler des ANC für die Machtübernahme, dann ins Parlament gewählt, soll er Mandelas Favorit für die Nachfolge bei Präsidentschaft von Partei und Land gewesen sein, unterlag dann ANC-intern aber Thabo Mbeki. Daraufhin zog er sich in die “Privatwirtschaft“ zurück. Und legte dort eine fulminante Karriere hin. Wurde steinreich.

Der Seitenwechsler

Wie komplett er sich von seinen Ursprüngen entfernt hat, zeigte das Marikana-Massaker am 16. August 2012. Quasi zur Feier des 25. Jahrestages des von Ramaphosa organisierten großen MinenarbeiterInnenstreiks vom August 1987[21] schreitet die Polizei[22] des nunmehr “freien“ Südafrika gegen die streikenden NUM-MinenarbeiterInnen ein und schießt scharf. 34 kommen am 16. August um, 78 werden verletzt, insgesamt wird sich die Zahl der Toten in Marikana au 47 belaufen. Cyril Ramaphosa ist dieses Mal auf der anderen Seite, auf der Geschäftemachseite. Er sitzt im Aufsichtsrat von Lonmin, der Firma, der die Marikana-Mine gehört. Statt sich für Verhandlungen mit den MinenarbeiterInnen stark zu machen, hat er sich für ein Einschreiten der Polizei eingesetzt[23].

Der Mann weiß ganz offensichtlich, wo seine Interessen liegen und kennt keine falschen Sentimentalitäten.

Seine Rolle in Marikana hat das neuerliche politische Engagement (jetzt nicht mehr für die Befreiung sondern für sich selbst) ganz offenbar nicht behindert. Im Dezember 2012 wurde Ramaphosa zum ANC-Vizepräsidenten gewählt. Und am 25. Mai 2014 ernannte Jacob Zuma ihn zum südafrikanischen Vizepräsidenten.

Dass seine Kandidatur von der südafrikanischen (und ausländischen) Geschäftswelt geschätzt und unterstützt wurde, führten die Währungsmärkte eindrücklich vor: Der südafrikanische Rand stieg in unmittelbarer Folge von Ramaphosas Wahl an die ANC-Spitze so hoch wie schon neun Monate nicht mehr.

Was “die Märkte“ freut, ist meist für die Armen schlecht.

Hoffen wir auf eine Ausnahme.

Jacob Zuma hat sich immer wieder als Revolutionär gebärdet. Das ist von seinem Nachfolger nicht zu erwarten. Salonfähiger noch als Thabo Mbeki, klug und charismatisch, könnte er sein in Nadelstreif gekleidetes Lächeln und sein vielgerühmtes Verhandlungstalent eher darauf verwenden, Südafrika zum Liebkind der internationalen Hochfinanz zu machen.

Ich wünsche mir, dass ich mich irre. Winnie Madikizela-Mandela wohl auch.

Cyril Ramaphosa 2015 [24]

 Endnoten:

[1] Ein Unterkapitel meines Buches trägt den Titel “Die Revolution scheitert nicht, sie versickert“, Günther Lanier, Land der Integren. Burkina Fasos Geschichte, Politik und seine ewig fremden Frauen, Linz (guernica Verlag) 2017, pp.275f.

[2] Ebd. pp.276f. Das 551 Seiten-Buch ist für 19,50 Euro bestellbar bei: office@guernica-verlag.at.

[3] Chris Hani-Monument in Ekurhuleni, Boksburg, Foto Sabata Mcatshulwa 24.4.2017, leicht zugeschnitten von GL, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Chris_Hani_Monument.png

[4] Chris Hani Baragwanath-Spital, Soweto, Foto Robert Cutts 22.4.2007, leicht zugeschnitten von GL, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:The_Chris_Hani_Baragwanath_Hospital,_Soweto.jpg

[5] Zu Winnies Biographie inklusive einiger Fotos, für die ich die Rechte nicht habe, s. den Winnie Madikizela-Mandela-Artikel auf South African History Online/SAHO auf http://www.sahistory.org.za/people/winnie-madikizela-mandela#endnote-8-ref.

[6] 156 TeilnehmerInnen des ANC-Kongresses von 1955 wurden in der Folge verhaftet und des Hochverrats beschuldigt, 91 von ihnen wurden 1956 vor Gericht gestellt, die anderen als “Mit-VerschwörerInnen“ jedoch zunächst nicht reingewaschen. Für mehr siehe http://www.sahistory.org.za/article/treason-trial-1956-1961.

[7] Mitglieder der ANC-Frauenliga unter der Führung Winnie Madikizela Mandelas tragen den Sarg ihrer Genossin Ida Fiyo Mntwana 1960; von Azola Dayile am 7.9.2017 geschaffene Datei, leicht überarbeitet von GL: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:ANC_Women%27s_League_carrying_the_coffin_of_Ida_Mntwana.jpg

[8] Emblem der Südafrikanischen Kommunistischen Partei (South African Communist Party/SACP), erstellt auf der Basis der Flagge der SACP von MrPenguin20 am 4.4.2017, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Emblem_of_the_South_African_Communist_Party.svg

[9] SACP-Graffiti in Kayamandi, Stellenbosch, Foto: HelenOnline 25.10.2014, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:SACP_graffiti_in_Kayamandi.jpg

[10] Pieter Willem Botha war 1978-84 Premierminister und 1984-89 Präsident. Ihm folgte 1989-94 Frederik Willem de Klerk.

[11] Dieser exzellente, 89-minütige Film wurde am 14. Dezember 2017 beim CinéDroitLibre-Festival in Ouagadougou gezeigt. Angeblich wird er im Februar 2018 auf Netflix ausgestrahlt.

[12] V.l.n.r. Nelson Mandela, Chissanos Tochter Cidalia, Winnie Mandela und Bildhauer Alberto Chissano 1990, Museu Galeria Chissano, Matola, Mozambique. 1990, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Nelson_Mandela_Alberto_Chissano_Winnie_Mandela_Cidalia_Chissano_in_Museu_Galeria_Chissano,_Matola,_Mozambique.jpg

[13] Der Auftraggeber des Mordes war Clive Derby-Lewis. Die Konservative Partei war eine Abspaltung der regierenden Nationalpartei, damals die zweitstärkste Partei hinter der Nationalpartei. Sie war gar nicht einverstanden mit de Klerks Abbau des Apartheid-Systems.

[14] Das Herzstück des Chris Hani-Monuments (s.o./erstes Foto), Foto Nqobimfundo, 18.7.2015, zugeschnitten von GL; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Chris_Hani_Monument_4.jpg

[15] Und zwar in einem Artikel der britischen Zeitung über Pascale Lamches Film ‘Winnie’: Kate Hodal, Winnie Mandela the movie: ‘She was volatile and uncontrollable, and that was punished’, The Guardian, 6.11.2017, https://www.theguardian.com/global-development/2017/nov/06/winnie-mandela-the-movie-asks-why-history-silences-strong-female-leaders-african-cinema

[16] Winnie Mandela am 15.7.2008, Foto Rotational, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Winnie_Mandela00.jpg

[17] “Winnie speaks out on SA’s issues”, IOL 30.5.2008, https://www.iol.co.za/news/politics/winnie-speaks-out-on-sas-issues-402627. Laut Wikipedia soll sie bei sich daheim einer ImmigrantInnen-Familie aus Kongo Kinshasa/RDC Unterschlupf geboten haben; https://en.wikipedia.org/wiki/Winnie_Madikizela-Mandela

[18] Cyril Ramaphosa 8.8.2014, Besuch des Vizepräsidenten in Chile, Foto: chilenische Regierung; zugeschnitten von GL; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Cyril_Ramaphose_greeting_President_of_Chile.jpg

[19] In seinem Artikel “”Nearly Man” Ramaphosa übernimmt Südafrikas Regierungspartei ANC“ schreibt Johannes Dieterich vom “kleptokratischen Präsidenten Jacob Zuma“ (DerStandard 18.12.2017), das ist wohl ein bisschen zu salopp und kurz formuliert, aber an Skandalen mangelt es Zuma beileibe nicht.

[20] Congress of South African Trade Unions.

[21] Siehe z.B. http://www.nytimes.com/1987/08/31/world/miners-end-strike-in-south-africa-with-no-wage-gain.html

[22] South African Police Service/SAPS

[23] Der Wikipedia-Artikel beruft sich auf die Ergebnisse der von Richter Farlam geleiteten und ab 1.10.2012 betriebenen offiziellen Untersuchung; https://en.wikipedia.org/wiki/Marikana_killings#16_August_shooting

[24] Cyril Ramaphosa 22.10.2015, Besuch des Vizepräsidenten in Teheran; Foto Erfan Kouchari, leicht zugeschnitten von GL; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Cyril_Ramaphosa_in_Tehran.jpg



Comments are closed.