Samir Amin und der Herbst des Neoliberalismus.

15 August 2018 | By | Category: Allgemein, Interessantes

Politische Macht kommt zuallererst aus Wörtern.

Günther Lanier, Ouagadougou 15.8.2018.

Nicht, dass Samir Amin Mao widersprechen würde. Die politische Macht kommt aus den Gewehrläufen, hat der Große Vorsitzende, vielzitiert, gemeint[1]. Sein überaus produktives Leben lang hat Samir Amin mit seinen Analysen dazu Vorarbeit geliefert. Am 12. August ist er im Alter von fast 87 Jahren gestorben.

Des Kapitalismus heutige “neoliberale Phase befindet sich im Zusammenbruch. Das bedeutet nicht, dass der Kapitalismus am Zusammenbrechen ist, nur dass seine gegenwärtige Ausprägung zusammenbricht und wir in ein neues Stadium eintreten. Der Kapitalismus muss sich anpassen, und ob das neue System mehr zu den Herrschenden neigt oder mehr zu den Massen, muss sich erst zeigen. (…) Wir sind ZeugInnen des Herbstes[2] des gegenwärtigen kapitalistischen Modells, aber es ist noch nicht der Frühling des Volkes, denn die Alternative ist noch nicht ausgearbeitet. Die weltweiten Bewegungen und Proteste sind in einem chaotischen Zustand und daraus könnten extremistische Bewegungen resultieren, faschistische Systeme, kollabierende Staaten – oder zu etwas vollständig Neuem“[3].

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Organischer Intellektueller im Dienst der Emanzipation des Südens[5]

Samir Amin wird am 3. September 1931 in Kairo geboren, Sohn eines ÄrztInnenpaares, die Mutter Französin, der Vater Ägypter. Er wächst in Port Said auf, einer damals blühenden kosmopolitischen Stadt am Mittelmeer, unweit der Suez-Kanal-Mündung. Er maturiert dort am französischen Lycée, geht dann für seine Studien nach Paris, hat zwar nach eigenen Aussagen ob seines linken politischen Engagements kaum Zeit für Akademisches, schafft aber seine Abschlüsse, in Politologie 1952, Statistik 1956 und Ökonomie 1957[6]. Er wird Mitglied der französischen kommunistischen Partei, später wendet er sich den MaoistInnen zu, ist mit anderen Herausgeber der Zeitschrift “Antikolonialistische StudentInnen“[7] – vor 1960 ist ja nur ein kleiner Teil der Kolonien “befreit“, insbesondere das französische empire coloniale ist noch nahezu intakt.

Dieser Artikel will nur ein paar Schlaglichter auf seine Biographie werfen. Eine Samir Amin würdige Darstellung seiner Person und vor allem seines Werkes bedürfte profunder Recherchen. 60 Werke[8] hat er zwischen 1957 und 2016 publiziert, eineinhalb pro Jahr.

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1957-60 arbeitet Samir Amin in Kairo am staatlichen Wirtschaftssteuerungsbüro[10]. Gamal Abdel Nasser ist ägyptischer Präsident, der hat 1955 in Bandung mit Josip Broz Tito, Jawaharlal Nehru, Achmed Sukarno et al. die Blockfreienbewegung gegründet. Damals, so Samir Amin, “revoltierte die Peripherie gegen den dominanten Kapitalismus, schaffte es schließlich, den imperialistischen Kapitalismus in gewissem Maß zu zwingen, den Forderungen der Peripherie nachzugeben. In Ägypten war es die Nasser-Zeit mit ihrem Bemühen um ein Modernisieren des Staates und des sozialen Lebens, was teilweise gelang, während es misslang, ein höheres Entwicklungsniveau zu erreichen, vor allem, weil es an Demokratie mangelte“[11].

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Im Fall eines Auffliegens seiner Zugehörigkeit zur kommunistischen Partei eine Verhaftung fürchtend[13], geht Samir Amin 1960 schließlich nach Paris zurück. Zwar will er dort nicht bleiben, es zieht ihn in den globalen Süden, aber er kann sechs Monate lang seine Kenntnisse der Wirtschaftsplanung im französischen Wirtschafts- und Finanzstudien-Dienst (Service des Etudes Économiques et Financières/SEEF) vertiefen – “Planen“, ein rationales Eingreifen in die Marktwirtschaft, ihr Steuern und Korrigieren, ist in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg in Mode, auch in durchwegs kapitalistischen Ländern wie Frankreich, dessen “indikative Planung“ freilich weit hinter den dirigistischen Eingriffen realsozialistischer Ökonomien zurückbleibt.

1960-63 arbeitet Samir Amin dann am Planungsministerium in Bamako. Modibo Keïta ist malischer Präsident, er bemüht sich um das Umsetzen einer linken Politik. Doch im Lauf der Zeit stellt Samir Amin ein Nachlassen der Fortschrittlichkeit fest. Vor allem stört ihn das immer dominantere “Nachholen“-Wollen der Entwicklung des globalen Nordens. Im Rahmen des bestehenden Weltsystems, angesichts der darin wirkenden Kräfte, lässt sich eine solche nachholende Entwicklung nicht bewerkstelligen. Das Bemühen um ein zudem vor allem unter seinen quantifizierbaren Aspekten gesehenes Nachholen führt zum Fetischisieren ökonomischen Wachstums – und damit geht die Vernachlässigung von sozialen und demokratischen[14] Aspekten der Entwicklung Hand in Hand.

Mit seinem Weggehen aus Mali kehrt Samir Amin dem Beamtendasein den Rücken (wenn er auch in der Folge noch als Berater verschiedener Länder, zum Beispiel Chinas, Vietnams, Algeriens, Venezuelas und Boliviens, fungiert) und wendet sich für den Rest seines glücklicherweise langen Lebens der Lehre und Forschung zu. Nach der Habilitierung 1966 wird er insbesondere an der Dakar-Universität – ab 1987 Cheikh Anta Diop-Universität – und der aus der Zeit des Mai 1968 berühmten Vincennes-Uni[15] lehren.

 [16]

Samir Amin wird Mitarbeiter am Afrikanischen Institut für ökonomische Entwicklung und Planung (Institut Africain de Développement Economique et de Planification/IDEP). 1963 ist das, also zum Zeitpunkt der Gründung dieses Instituts, eines Organs der angesehenen UNO-Wirtschaftskommission[17] für Afrika. Aufgabe dieser panafrikanischen Institution ist es, “die neuerdings unabhängigen Staaten dabei zu begleiten und zu unterstützen, die Kapazitäten ihrer Humanressourcen zu stärken, Vorbedingung einer Garantie der Viabilität (also der tatsächlichen Verwirklichung und des Überlebens, GL) von deren Unabhängigkeit sowie des Förderns ihrer sozioökonomischen Entwicklung“[18]. 17 Jahre wird Samir Amin diesem Institut verbunden sein, von 1970 bis Ende 1980 wird er ihm vorstehen[19].

Als IDEP-Direktor ist Samir Amin in den 1970er Jahren an der Gründung von ENDA, CODESRIA und dem Dritte Welt-Forum ganz wesentlich beteiligt.

Da im ersten Jahrzehnt der Unabhängigkeit afrikaweit Entwicklung ausblieb – Modernisierungstheorien hatten ja einen take-off versprochen – und angesichts eines den Wirklichkeiten der Dritten Welt rundum unangepassten Systems, wurde ENDA – “Umwelt für die Entwicklung Afrikas“ (Environnement pour le Développement de l’Afrique/ENDA) – 1972 als IDEP-Projekt entworfen, ursprünglich finanziert von Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und schwedischer Entwicklungszusammenarbeitsagentur (SIDA). Im Zuge seiner Umwandlung in eine internationale NGO, ab Ende der 1970er, hat sich ENDA in zweifacher Weise für die Marginalisierten und für eine nachhaltige Entwicklung engagiert – praktisch, an der Basis, durch Aktivitäten, die den Armen der städtischen und ländlichen Gebiete zugutekamen; und theoretisch, im Kampf gegen die Hegemonie des neoliberalen Einheitsdenkens, mit Aktionsforschung zugunsten einer “wirklichen“ Entwicklung, Kapazitätenstärkung für die AkteurInnen sowie Plädoyer und Lobbying, insbesondere bei internationalen Konferenzen und besonders in Sachen Menschenrechten, Gewalt gegen Frauen, Schuldenstreichung[20].

Die im Zuge seiner fortschreitenden Internationalisierung zu ENDA-Dritte Welt (ENDA Tiers-Monde oder ENDA TM) gewordene NGO operiert mittlerweile auf vier Kontinenten. Um flexibler auf die jeweiligen lokalen Gegebenheiten reagieren, insbesondere effizienter mit den PartnerInnen und sozialen Bewegungen vor Ort zusammenarbeiten zu können, hat sich ENDA TM 2008 in ein Netzwerk verwandelt[21]. ENDA Tierre-Monde’s Publikationen sind von der Zahl her beeindruckend[22], die ich kenne sind auch von großer Qualität, wobei insbesondere ein Reflektieren und Analysieren abseits des Mainstreams mit großer Beständigkeit verwirklicht scheint.

 [23]

1973, ein Jahre nach ENDA, setzt Samir Amin den Rat für die Entwicklung der sozialwissenschaftlichen Forschung in Afrika (Conseil pour le Développement de la Recherche en Sciences Sociales en Afrique/CODESRIA) in die Welt – und wird sein erster Exekutivsekretär, bis 1975. Den lateinamerikanischen Sozialwissenschaftsrat CLASCO als Vorbild vor Augen, soll es ein Zusammenschluss, eine Föderation von universitären und parauniversitären Instituten und Forschungszentren sein und es soll eine panafrikanische WissenschaftlerInnengemeinschaft entstehen, wo diese in aller Freiheit ihr Denken für das Vorankommen ihres Kontinents zusammenspannen können[24].

1996 bis 2000 fungiert der in meinem letztwöchigen Artikel[25] erwähnte Achille Mbembe als CODESRIA-Exekutivsekretär, der große Theoretiker der Postkolonie, der mittlerweile an der Witwatersrand-Universität in Johannesburg forscht und lehrt.

 [26]

Und da ist schließlich das 1975 gegründete Dritte Welt-Forum (Forum du Tiers-Monde/FTM) in Dakar, dem Samir Amin von seinem Ausscheiden aus dem IDEP bis zu seinem Tod vorsteht. Es ist intendiert als “Zusammenschluss engagierter Intellektueller, denen es darum geht, nicht nur den Diskurs über die möglichen Alternativen, Entwicklung betreffend, fortzusetzen und zu vertiefen, sondern noch mehr darum, auf die betroffenen Gesellschaften einen realen Impakt zu haben“[27].

Schließlich ist “Forum du Tiers-monde“ auch eine von Samir Amin herausgegebene Buchreihe des in frankophonen Afrikabelangen führenden Verlagshauses Harmattan. 30 Werke sind bisher in dieser Reihe erschienen, ein halbes Dutzend davon aus der Feder Samir Amins, viele mehr unter seiner Mitwirkung[28].

Samir Amin war stets ein Intellektueller im eigentlichen Sinn des Wortes: ein engagierter linker Denker. Er war ein Vorläufer der Dependenztheorie. Und einer der wichtigsten Vertreter des Weltsystemansatzes. Abkoppelung und Eigenständigkeit waren ihm wichtig.

Doch was seine Inhalte betrifft, lesen Sie lieber seine Bücher.

 [29]

Samir Amin hörte in seinem langen Leben nicht auf, querzudenken. Mit Worten und Analysen Widerstand zu leisten. Und zu kommunizieren und sein Wissen zu teilen. Zweieinhalb Wochen vor seinem Tod kommt der erste “Alternativbericht über Afrika“ (Rapport Alternatif sur l’Afrique/RASA) heraus, Samir Amin war einer seiner Hauptinitiatoren gewesen[30].

Schade um ihn!

Endnoten: 

[1] Mein Titel lehnt sich an eine Kapitelüberschrift aus Enda Graf Sahel, Une Afrique s’invente. Recherches populaires et apprentissages de la démocratie, Paris-Dakar Grand Yoff (Karthala/Enda Graf Sahel) aus 2001 an – das dortige Kapitel 13 heißt “Le pouvoir est au bout des mots“. Der Ausspruch stammt vom 6. November 1938 – also vor ziemlich genau achtzig Jahren –, aus dem Schlusswort Maos auf dem 6. Plenum des auf VI. Parteitag gewählten Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas – siehe z.B. http://www.infopartisan.net/archive/maowerke/MaoAWII_255_274.htm.

[2] Das Interview mit der ägyptischen Nachrichten-Webseite fand im Herbst der nördlichen Hemisphäre statt (Anfang Oktober), der “Herbst“ und der im Zitat gleich folgende “Frühling“ spielen freilich auf den “Arabischen Frühling“ an, der seit Ende 2010 in Gang ist. Zu dessen Anfängen in Tunesien siehe meinen Artikel von vor zwei Wochen (Sieben Jahre danach. Tunesien braucht eine Revolution, der Jasminaufstand hat nicht gereicht, Radio Afrika TV, Wien 1.8.2018, http://www.radioafrika.net/2018/08/01/sieben-jahre-danach/). In Ägypten war Mubarak im März 2011 gestürzt worden. Bei den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen Ende 2011 und 2012 hatten sich die Muslimbrüder und ihr Kandidat Mohammed Mursi durchgesetzt. Deren Herrschaft setzte Abd al-Fattah as-Sisi Anfang Juli 2013 mit einem Militärputsch ein Ende.

[3] Aus: Mary Mourad, Mohammed Saad, Interview: Marxist thinker Samir Amin discusses demise of capitalism, ahramonline 2.10.2012, http://english.ahram.org.eg/NewsContentP/18/54564/Books/Aboutus.aspx. Übersetzung GL.

[4] Samir Amin – in der Bildunterschrift wird er als “ägyptischer Ökonom“ bezeichnet – beim Subversive Festival in Zagreb, 9.7.2012, Foto Rosa-Luxemburg-Stiftung, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Samir_Amin.jpg.

[5] Meine Übersetzung des Titels des Buches von Demba Moussa Dembélé, Samir Amin. Intellectuel organique au service de l’émancipation du Sud, Dakar (Conseil pour le développement de la recherche en sciences sociales en Afrique/CODESRIA) 2011, https://www.codesria.org/spip.php?article1724&lang=en. Organische Intellektuelle sind bei Gramsci diejenigen, die sich nicht von den Herrschenden vereinnahmen lassen, sondern sich für die Massen einsetzen.

[6] Titel seiner Diss: Les effets structurels de l’intégration internationale des économies précapitalistes. Une étude théorique du mécanisme qui a engendré les économies dites sous-développées.

[7] Im Original, “Étudiants Anticolonialistes“, fehlen die Studentinnen.

[8] Aufgelistet im englischen Wikipedia-Artikel, https://en.wikipedia.org/wiki/Samir_Amin. Wobei manche vielleicht doppelt aufscheinen, ich kann nicht beurteilen, wieviele davon Übersetzungen sind, neben englischen und französischen Titeln scheinen auch zwei deutsche auf.

[9] Port Said circa 1900, FotografIn unbekannt, leicht überarbeitet GL, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Port_Said_~_1900..jpg.

[10] Ich glaube, diese freie Übersetzung gibt den planwirtschaftlichen Sinn der Einrichtung besser wieder als die wörtliche. Auf Englisch “Institution for Economic Management“.

[11] Samir Amin in: Mary Mourad, Mohammed Saad, Interview: Marxist thinker Samir Amin discusses demise of capitalism, ahramonline 2.10.2012, http://english.ahram.org.eg/NewsContentP/18/54564/Books/Aboutus.aspx. Übersetzung GL.

[12] Port Said, Foto Daniel Csörföly, Jänner oder Februar 2007, leicht überarbeitet GL, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:PortSaidEgypt_byDanielCsorfoly.JPG.

[13] Samir Amins Chef im Wirtschaftssteuerungsbüro war genau das 1959 passiert. Siehe, auch für die Folge, das bereits erwähnte Werk von Demba Moussa Dembélé, Samir Amin. Intellectuel organique au service de l’émancipation du Sud, Dakar (CODESRIA) 2011, p.5, https://www.codesria.org/spip.php?article1724&lang=en.

[14] Das meint einerseits die Einheitspartei auf gesamtgesellschaftlicher Ebene, andererseits aber auch die ArbeiterInnenmitbestimmung auf einzelbetrieblicher Ebene.

[15] Seit 1971 Paris VIII/seit 1980 Paris VIII-Saint-Denis. Hélène Cixous, Gilles Deleuze, Jean-François Lyotard, u.v.a.m. engagierten sich dort.

[16] Die African Hall, Hauptsitz der Wirtschaftskommission für Afrika in Addis Abeba, Foto filippo_jean 1.5.2008, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:African_Hall_Addis_Abeba.jpg. Vom hinter dem Parlament, im südlichen Teil von Dakars Plateau gelegenen IDEP habe ich kein gemeinfreies Foto gefunden, nicht einmal das Logo.

[17] Commission Economique pour l’Afrique/Economic Commission for Africa, Sitz Addis Abeba, ist selbst ein Nebenorgan des UNO-Wirtschafts- und Sozialrates ECOSOC.

[18] Ich übersetze die Selbstdarstellung. Siehe https://www.uneca.org/fr/idep/pages/historique.

[19] Seit August 2015 ist die Tunesierin Karima Bounemra Ben Soltane IDEP-Direktorin.

[20] Siehe die Eigendarstellung der Entstehung/Geschichte auf http://endatiersmonde.org/instit/index.php/qui-sommes-nous/historique/ne-au-sud-pour-construire-des-alternatives.

[21] Siehe abermals die Eigendarstellung, diesmal auf http://endatiersmonde.org/instit/index.php/qui-sommes-nous/historique/l-organisation-devient-reseau-international.

[22] Siehe http://endatiersmonde.org/instit/index.php/component/content/article/29-ressources/261-les-publications-d-enda-tiers-monde.

[23] Logo Enda Tiers-Monde, Endatm 22.2.2016, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Logo_enda_en_tiff_minus_petit.tif.

[24] Siehe https://www.codesria.org/?lang=en (Englisch) oder https://www.codesria.org/?lang=fr (Französisch).

[25] Siehe Diskursaneignung. Es ist an der Zeit, uns selbst zu erzählen, Radio Afrika TV, Wien 8.8.2018, http://www.radioafrika.net/2018/08/08/diskursaneignung/.

[26] Offizielles CODESRIA-Logo, geschaffen von CODESRIA am 10.9.1973, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:CODESRIA.jpg.

[27] Babelmed (http://www.babelmed.net/article/952-samir-amin-lintellectuel-en-action/) zitiert aus www.forumtiersmonde.net – diese Quelle ist mir allerdings nicht zugänglich.

[28] Siehe https://www.editions-harmattan.fr/index.asp?navig=catalogue&obj=collection&no=159.

[29] Samir Amin 2006, Foto Juan Juliao, bearbeitet GL, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Neris_Juliao_15.JPG

[30] ENDA TM schreibt auf der Homepage, dass er einen Beitrag geliefert hat (http://endatiersmonde.org/instit/), laut Ouestaf scheint seine Rolle eine noch wichtigere gewesen zu sein (https://www.ouestaf.com/economie-sortie-de-la-premiere-edition-du-rapport-alternatif-sur-lafrique/).



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