Breaking News

Vor dem Erblühen.

Algerien aus Sicht eines FLN-Veterans und -Dissidenten

Günther Lanier, Ouagadougou 24.4.2019.

Ostern ist das christliche Fest der Wiedergeburt. In zwei afrikanischen Ländern ist es heuer eine Zeit realer Wiederauferstehung: Zwei Souveräne, der sudanesische und der algerische, sind drauf und dran, sich politisch und demokratisch neu zu erfinden. Die Hoffnungen fliegen hoch.

Berichte und Bilder von den Vorgängen füllen die Mainstream-Medien. Ich wende mich Algerien zu und übersetze einen offenen Brief, der auch im germanophonen Bereich Beachtung verdient – in Algerien selbst hat er für erhebliches Aufsehen gesorgt. Vor etwa einem Monat hat ihn einer der Senioren des algerischen Widerstands geschrieben, gemeinsam mit einem jungen Politologen.

Zur Begleitung gibt’s – aus aktuellem Wiener Anlass – Fotos von erblühenden und wie Phönix aus der Asche steigenden Grasbäumen.

 [1]

Im Botanischen Garten neben dem Belvedere im dritten Wiener Bezirk begann in der Karwoche der vor gut 150 Jahren immigrierte Grasbaum Einzelblüten auszutreiben[2]. Grasbäume wachsen eigentlich nur in Australien und das tun sie sehr langsam, manche Arten nur 1 cm im Jahr, dafür werden sie alt, bis zu 450 Jahre. Der Stamm mancher Arten ist unterirdisch – das schützt ihn vor Buschfeuern.

 [3]

Letztere sollen dem Blütenaustreiben förderlich sein – in Wiens Botanischen Garten sind solche Feuer eher selten, trotzdem blüht der Zuwanderer jetzt, nach über einem Jahrhundert Austrifizierung – und fast hätte ihn das in Schwierigkeiten gebracht. Denn ein Grasbaum-Blütenstand ist einen Meter hoch und da wäre er in seinem Winterdomizil an die gläserne Decke gestoßen, hätten seine PflegerInnen nicht gut aufgepasst und ihn früher als üblich ins Freie ausgeschafft.

 [4]

Algerien steht vor dem Erblühen

So lautet der Titel des offenen Briefes[5], den Mohammed Harbi und Nedjib Sidi Moussa am 17. März 2019 aus aktuellem Anlass veröffentlicht haben.

Der am 16. Juni 1933 geborene Mohammed Harbi – in zwei Monaten wird er also 86 – hat seine ersten 19 Jahre in einem Algerien verbracht, das mehr als die anderen Kolonien Teil Frankreichs war[6]. In den 1940ern, als Teenager, schloss er sich dem algerischen Widerstand an. 1962 ist er einer der Hauptredakteure des Tripoli-Programms der FLN, der gerade zu einer politischen Partei mutierenden siegreichen Nationalen Befreiungsfront (FLN = Front de libération nationale). Unmittelbar vor der Übernahme der Macht heißt es da, die demokratische Revolution des Volkes müsse von der BäuerInnenschaft, den ArbeiterInnen und revolutionären Intellektuellen getragen werden, und zwar gegen die algerische Bourgeoisie, deren Ideologie sonst dem Neokolonialismus den Weg bereiten würde.

Zwei Jahre später widmet sich die Algier-Charta, die abermals zu einem ganz wesentlichen Teil der Feder Harbis entstammt, auf konkretere Art dem Durchsetzen des Sozialismus. Dringend seien insbesondere[7]:

– eine Agrarreform samt Einrichtung eines genossenschaftlichen Systems, das langsam den Übergang zu einer sozialistischen Organisation bewerkstelligen sollte;
– die Industrialisierung, die zahlreiche Arbeitsplätze schaffen und den Binnenkonsum anregen würde und bestimmte landwirtschaftliche Produkte weiterverarbeiten könnte; auch die Schwerindustrie sei nicht zu vergessen, vorausgesetzt, dass der Markt für ihre Produkte vorhanden sei;
– die Verstaatlichung des Außenhandels;
– das Aufgehen des gesamten Kreditwesens in einem sozialistischen Sektor;
– die Entwicklung der ökonomischen Infrastruktur und die Verstaatlichung des Transportwesens;
– die Entwicklung von Tourismus und Handwerk;
– die Verstaatlichung der Bodenschätze und des Energiesektors;
– algerienweite Wirtschaftsplanung – für die das Sammeln präziser Informationen genauso Vorbedingung war wie das Mobilisieren und Zentralisieren des ökonomischen Surplus, die tatsächliche Unabhängigkeit des Landes und die Umsetzung einer sozialistischen Politik im Interesse aller.

Mit Houari Boumédiènes Putsch gegen Ben Bella am 19. Juni 1965 ist Mohammed Harbi nicht einverstanden. Er kommt ins Gefängnis[8], nach seiner Entlassung bleibt er unter Hausarrest bis er 1973 nach Frankreich flieht. Dort lebt er seitdem, unterrichtet Soziologie und Geschichte an den Pariser Universitäten V, VII, VIII. Und publiziert zur algerischen Zeitgeschichte, die er ja von innen kennt.

 [9]

Jetzt also der offene Brief von Mohammed Harbi und Nedjib Sidi Moussa vom 17. März 2019 um 9h42:

Algerien steht vor dem Erblühen[10]
In der Geschichte Algeriens wie auch der des Maghreb stellt der Volksaufstand vom 22. Februar einen bedeutsamen Bruch dar. Es geht darum, ihn zu konsolidieren und das Feld des Möglichen auszuweiten. Die AlgerierInnen haben einen ersten Sieg errungen.
Unsere wichtigste Aufgabe ist es, die Lehren aus dem Aufstand von Oktober 1988[11] zu ziehen und ein neuerliches ‘Umleiten des Stromes’ zu vermeiden, ein neuerliches Konfiszieren der Volkssouveränität, welches dem Autoritarismus in seiner gegenwärtigen Form zugrunde liegt. Das Regime befindet sich abermals in der Krise, aber das Volk hat bereits entschieden. Die FLN[12] ist Geschichte, das fünfte Mandat[13] ebenso. Die Ankündigung des Präsidenten vom 11. März 2019[14] bestätigt nur diese Tatsache.
Hie und da werden von DemokratInnen im Namen des Wandels politische Alternativen vorgeschlagen. Dabei werden die Interessen der einfachen Leute[15] selten berücksichtigt. Dabei sind sie es, die am intensivsten die Erniedrigung, den Missbrauch der Macht und die hogra[16] erleben.
Diese Übel kennzeichnen den ganzen Maghreb. Das ist der Grund, warum nach der tunesischen Revolution[17] und der Bewegung vom 20. Februar 2011 in Marokko[18] jetzt die Lage in Algerien bei all denen, die nach Würde trachten, mit solcher Kraft widerhallt.
Ohne jeglichem Rachebedürfnis nachzugeben, müssen wir darauf achten, dass sich die alten ParteigängerInnen des Status Quo nicht in neuer Verkleidung[19] an einer Transition beteiligen, die unmerklich am alten Regime und seinen Praktiken (Korruption, Klientelismus, Plündern, etc.) anknüpfen würde.
Die Demokratie, die jetzt alle lautstark fordern, ist das genaue Gegenteil des Konsenses, dessen Auswirkungen wir ausbaden. Vergessen wir nicht, dass dieser Konsens stets der Schlachtruf der herrschenden Klassen war.
Das Bemühen ums Einrichten egalitärer Verhältnisse ist das Fundament der Brüder- und Schwesterlichkeit, von dem das Volk träumt. Um ihm Konsistenz zu verleihen, müssen wir aber abrücken von der Einstimmigkeit aus Prinzip und zum Schein, die Herausbildung[20] und Zusammengehen der Kräfte des Volkes behindern.
Für die Aufständischen gilt es, mit allen an eine Monarchie gemahnenden despotischen Versuchungen klar zu brechen und die Republik neu zu gründen.
Es gilt, von allem Anfang an die Anliegen der ArbeiterInnenschaft, deren Antrieb insbesondere von den Frauen und Jugendlichen kommt, anzuerkennen. Ihre Autonomie in Organisation und Aktion muss respektiert werden. Die Gleichheit der Geschlechter steht dabei außer Frage.
Die AlgerierInnen sind am 22. Februar keineswegs aufgewacht. Was derzeit passiert, ist vielmehr Ergebnis eines langen Kampfes, für den die entschlossenen Kräfte, die ihn geführt haben, einen hohen Preis gezahlt haben.
In vielen Bereichen und oft nicht auf der politischen Bühne wurden in letzter Zeit in allen Landesteilen Kämpfe ausgetragen.
Die materiellen Zugeständnisse, die eine Regierung zum Erkaufen des sozialen Friedens gemacht hat, sind von der Inflation eingeholt worden. Das unterstreicht die Wichtigkeit der Generalstreikparole, um jede Segmentierung zu vermeiden und eine unabhängige Kraft zu konstituieren.
Die den ArbeiterInnen von den Oligarchen[21] angebotene Hand ist nichts als Betrug und will nur ihre anhaltende Unterordnung unter die neoliberale Agenda. Es sind die Geschäftsleute, die auf die Volksmassen angewiesen sind, um Druck auf die Macht auszuüben und ihre Privilegien zu verteidigen. Hingegen brauchen Arbeitslose, Arme und LohnempfängerInnen sich nicht auf Milliardäre stützen, um ihre eigenen Ziele zu verfolgen.
Seit spätestens 2012 hat sich im Verborgenen eine Clique etabliert, sie umfasst mit Politik befasste Uniformierte, den Präsidenten samt Familie und GeschäftemacherInnen[22]. Diese Leute waren es, die den Aufruf zu einem vierten und dann fünften Mandat unterstützt haben. Ihre Arroganz ist die Ursache des Volksaufstandes. Seien wir wachsam: Das Schreckbild einer externen Einmischung ist unglaubwürdig. Hören wir auf, den Teufel außerhalb von uns selbst zu suchen. Interne soziale und politische algerische Kräfte stehen sich in dieser Krise gegenüber.
Der Anspruch auf eine radikale Veränderung wurde auf der Straße mit so viel Kraft und Nachdruck geäußert, dass die AnhängerInnen des Regimes zu wanken begannen. Für die überwiegende Mehrheit unseres Volkes ist das Streben nach Freiheit vom Streben nach Gleichheit nicht zu trennen.
Wir stehen auf Seiten der arbeitenden Klassen[23], wenn sie ihre Angelegenheiten selbst wahrnehmen wollen. Denn ohne Berücksichtigung ihrer spezifischen Anliegen kann es keine wahre Demokratie geben.
Wir treten ein für die Selbst-Organisation der ArbeiterInnen mittels Einrichtung von Stadtviertel- und Dorf-Versammlungen, wo die Leute über alle Aspekte des alltäglichen Lebens beraten werden, ohne Einmischung des Staates oder von Profis der Repräsentation[24].
Es geht darum, so weit wie möglich zu gehen beim Infragestellen der kapitalistischen, patriarchalen und religiösen Ordnung und auch, was den Sicherheitsapparat betrifft. Unser Land hat den Geist der hisba geerbt, die Überwachung aller durch alle. Stellen wir dem den Respekt vor der individuellen Autonomie entgegen, vor der Gewissensfreiheit und der Freiheit, über den eigenen Körper zu verfügen, ihn in Bewegung zu setzen und sich die Gesamtheit des öffentlichen Raumes wiederanzueignen, wie es die AlgerierInnen mit großer Freude getan haben.
Der Weg, der zur sozialen Emanzipation führt, ist lang, aber es gibt keine andere Möglichkeit, die Entfaltung von jeder und jedem und allen zu verwirklichen.
Mohammed Harbi et Nedjib Sidi Moussa“

Statt “Entfaltung“ hätte ich auch “Erblühen“ übersetzen können. Und so bin ich wieder bei den Grasbäumen. Und die haben vielleicht eine wichtige Lektion für uns bereit.

 [25]

Nach den in ihrer australischen Heimat häufigen Buschbränden erstehen sie nämlich wie Phönix[26] aus der Asche. Das tun ihnen das Volk Algeriens und das Volk im Sudan gerade gleich.

Aus der Ferne fiebern wir mit.

 [27]

Und wer weiß, vielleicht besinnt sich auch das Volk in Österreich eines Tages.

 

Endnoten:

[1] Grasbaumart Xanthorrhoea australis, Foto Rexness 18.7.2010, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Xanthorrhoea_australis_(Grass_Tree)_-_Steiglitz,_Victoria_Australia_(4804372312).jpg.

[2] Klaus Taschwer, Wiens wundersamer Grasbaum steht nach rund 150 Jahren in Blüte, DerStandard 18.4.2019, https://derstandard.at/2000101698419/Wiens-wundersamer-Grasbaum-begann-nach-rund-150-Jahren-zu-bluehen. Es ist nicht klar, ob der heute 2 Meter hohe Baum in den 1860ern/1870ern oder schon 1842 nach Wien kam.

[3] Grasbaumart Xanthorrhoea semiplana, sonst keine Informationen zu FotografIn oder Ort oder Datum, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Xanthorrhoea_semiplana1.jpg.

[4] Grasbaum-Blütenstand mit offenen (weißen) Blüten, Xanthorrhoea gracilis im Strettle Road Reserve, Glen Forrest, West-Australien, Foto Gnangarra 18.9.2008, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Xanthorrhoea_gracilis_gnangarra.JPG.

[5] https://www.elwatan.com/edition/actualite/lettre-ouverte-de-mohammed-harbi-et-nedjib-sidi-moussa-lalgerie-est-au-bord-de-leclosion-17-03-2019.

[6] Algerien bestand aus drei französischen Départements. Es wurde nicht 1960 (wie die anderen Kolonien) in die Unabhängigkeit verstoßen, sondern musste um die seine sieben Jahre kämpfen. Ausführlicher in: Günther Lanier, Medusa lacht. Einst panafrikanische Speerspitze, dann Weben in Stille, Radio Afrika 26.12.2018, http://www.radioafrika.net/2018/12/26/medusa-lacht/.

[7] Zu Tripoli-Programm und Algier-Charta siehe z.B. R. Le Tourneau, Le Congrès du FLN (Alger, 16-21 avril 1964) et la Charte d’Alger, http://aan.mmsh.univ-aix.fr/Pdf/AAN-1964-03_15.pdf.

[8] Drei Jahre laut Wikipedia, fünf Jahre laut Gérard Chaliand im Vorspann zu seiner Buchbesprechung von Mohammed Harbis “Le FLN, mirage et réalité des origines à la prise de pouvoir (1945-1962)“, Politique étrangère 46-Nr.1 (1981) pp. 231f, https://www.persee.fr/doc/polit_0032-342x_1981_num_46_1_3055_t1_0231_0000_2.

[9] Grasbaum der Art Xanthorrhoea glauca in Barcelonas Botanischem Garten, Foto Consultaplantas 17.9.2011, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Xanthorrhoea_glauca_1c.JPG.

[10] Lettre ouverte de Mohammed Harbi et Nedjib Sidi Moussa : «L’Algérie est au bord de l’éclosion», 17.3.2019 um 9h42, https://www.elwatan.com/edition/actualite/lettre-ouverte-de-mohammed-harbi-et-nedjib-sidi-moussa-lalgerie-est-au-bord-de-leclosion-17-03-2019. Übersetzung und Ergänzung der weiblichen Formen GL.

[11] 1988 kam es zu Aufständen und Unruhen, auf die das Regime mit großer Brutalität reagierte. Wie sehr das für Harbi und andere Aufrechte ein Schlüsselerlebnis war, schildert er im Vorspann zu einem anderen, 2012 geschriebenen offenen Brief: “(…) erschüttert von den Massakern der Blutwoche des Oktober 1988. Erschüttert von den Bildern unserer niedergemetzelten Kinder, die Kinder unseres armen Volkes, ohne Hoffnung oder Zukunft, die Kinder, von denen unsere MärtyrerInnen in den Bergen und Städten dachten, dass ihnen die Befreiung unseres Landes zugutekommen würde. Erschüttert war ich, wie so viele andere, wütend vor Ohnmacht angesichts der militärisch-bürokratischen Diktatur.“ Mohammed Harbi, Lettre aux citoyennes et citoyens algériens, NAQD 2012/1 (Nr.29), pp.201-205, https://www.cairn.info/revue-naqd-2012-1-page-201.htm?contenu=resume.

[12] FLN = Front de libération nationale/Nationale Befreiungsfront, die Partei, die seit der Unabhängigkeit Algeriens Präsidenten gestellt hat – nur während eines Teils der 1990er Jahre hatte das Militär das Sagen.

[13] Abdelaziz Bouteflika war Kandidat für ein fünftes präsidiales Mandat, als sich das Volk erhob. Siehe dazu Günther Lanier, Habt Mitleid mit Abdelaziz! Oder: Stephen Hawking for Algerian President! Radio Afrika 13.3.2019, http://www.radioafrika.net/2019/03/13/habt-mitleid-mit-abdelaziz/.

[14] Am 11.3.2019 verzichtete er auf die Kandidatur, am 2.4.2019 – also erst nach diesem offenen Brief – trat er dann zurück.

[15] Die wörtliche Übersetzung hier wäre “populäre Klassen“.

[16] Dem algerischen Arabisch entlehnt bezeichnet hogra die Ungerechtigkeit, Unterdrückung, Missachtung und Erniedrigung durch die Mächtigen.

[17] Siehe dazu Günther Lanier, Sieben Jahre danach. Tunesien braucht eine Revolution, der Jasminaufstand hat nicht gereicht, Radio Afrika 1.8.2018, http://www.radioafrika.net/2018/08/01/sieben-jahre-danach/.

[18] Eine Protest-Premiere in Marokko, konnte diese M20F-Bewegung Erfolge verzeichnen, insbesondere im Rahmen der neuen Verfassung, allerdings keine grundlegenden. Das Regime reagierte auf die marokkanische Version des Arabischen Frühlings teils sanft, teils gewaltsam. Gegen Ende 2011 ging der Bewegung die Kraft aus. Siehe zum Beispiel Thierry Desrues, Le Mouvement du 20 février et le régime marocain: contestation, révision constitutionnelle et élections, in: OpenEdition VIII (2012), Dossier : Un printemps arabe?, pp.359-389, https://journals.openedition.org/anneemaghreb/1537.

[19] Wörtlich: “die sich im Namen einer Transition ihre Jungfräulichkeit zurückkaufen“.

[20] Wörtlich: “das Dekantieren“, also das Sich-setzen-Lassen.

[21] Im Französischen geschlechtsneutral. Ich habe bisher in Algerien von keinen Oligarchinnen gehört, mag mich aber täuschen.

[22] Abermals weiß ich nicht, ob da Frauen mitgemeint sind. Was die Uniformierten betrifft, wäre die wörtliche Übersetzung “RepräsentantInnen der Politik in Uniform“ – ich hoffe den Sinn richtig erfasst zu haben.

[23] Abermals wäre die wörtliche Übersetzung hier “populäre Klassen“.

[24] Gemeint sind hier die gewählten VertreterInnen.

[25] Ein Grasbaum brennt bei einem Gefahrenvorbeuge- oder Gefahrenminderungsfeuer (hazard reduction burn), Foto JarrahTree 5.6.2010, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Xanthorrhoea_on_fire_45.JPG.

[26] Der war übrigens Ägypter.

[27] Nach einem Buschfeuer wieder austreibende Grasbäume (Xanthorrhoea sp.), Foto Jacqui Barker 15.12.2012, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Xanthorrhoea_regrowth_after_a_bushfire,_South_Australia.jpg.