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	<title>Radio Afrika TV</title>
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	<description>Das Afrika Programm für Radio und TV</description>
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		<title>RADIO AFRIKA SOMMER STAGE  an der COPA  CAGRANA</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:36:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elisabeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[African Community Austria]]></category>
		<category><![CDATA[AFRIKA TV]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Copa Cagrana]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Afrika International]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Afrika TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Eröffnung der „Afrika Sommer Stage“ am  11. Mai  2012 auf der Copa Cagrana (U1 Donau Insel)

Radio Afrika TV gestaltet seine Programme über den Sommer an der COPA CAGRANA!!!

Es wird die Möglichkeit geboten euren LieblingsmoderatorInnen bzw. RedakteurInnen LIVE zu begegnen.  In gemütlicher und unterhaltsamer Stimmung mit Musik aus verschiedenen Ländern Afrikas, kulinarischen Spezialitäten aus diversen afrikanischen Ländern und noch vielen weiteren Attraktionen könnt ihr an unserer AFRIKA SOMMER STAGE euren Tag verbringen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Eröffnung der „Afrika Sommer Stage“ am  11. Mai  2012 auf der Copa Cagrana (U1 Donau Insel)</strong></span></p>
<p><strong>Radio Afrika TV gestaltet seine Programme über den Sommer an der COPA CAGRANA!!!</strong></p>
<p>Es wird die Möglichkeit geboten euren LieblingsmoderatorInnen bzw. RedakteurInnen LIVE zu begegnen.  In gemütlicher und unterhaltsamer Stimmung mit Musik aus verschiedenen Ländern Afrikas, kulinarischen Spezialitäten aus diversen afrikanischen Ländern und noch vielen weiteren Attraktionen könnt ihr an unserer AFRIKA SOMMER STAGE euren Tag verbringen. Es können afrikanische Spezialitäten &#8211; Bier, Säfte und Weine verkostet werden,  es werden Filme gezeigt, es kann gespielt werden,  es gibt Informationen zu verschiedensten Themen sowie Angebote zur Entspannung bei einem Tanztraining. <strong>SEE YOU THERE!!!</strong></p>
<p>Öffnungszeiten: <strong>Jeden Tag ab 12.00 bis 04.00 </strong></p>
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		<title>Die sterblichen Überreste des Ehepaars Klaas und Trooi Pienaardes</title>
		<link>http://www.radioafrika.net/2012/04/19/information-des-dokumentations-und-kooperationszentrums-sudliches-afrika/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 08:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Information des Dokumentations- und Kooperationszentrums Südliches Afrika
Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie werden am 19. April 2012 die sterblichen Überreste des Ehepaars Klaas und Trooi Pienaar dem stellvertretenden südafrikanischen Minister für Kunst und Kultur, Joseph Phaahla, übergeben. Nach der zweimaligen Restitution von Gebeinen indigener Personen aus Australien setzt die Republik Österreich damit einen weiteren Schritt zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Information des Dokumentations- und Kooperationszentrums Südliches Afrika</strong><br />
Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie werden am 19. April 2012 die sterblichen Überreste des Ehepaars Klaas und Trooi Pienaar dem stellvertretenden südafrikanischen Minister für Kunst und Kultur, Joseph Phaahla, übergeben. Nach der zweimaligen Restitution von Gebeinen indigener Personen aus Australien setzt die Republik Österreich damit einen weiteren Schritt zur Aufarbeitung kolonialistischer Praktiken österreichischer Forscher in Übersee.</p>
<p>SADOCC hatte vor fünf Jahren in seiner Zeitschrift INDABA (Heft 54/07) erstmals auf die unethischen Forschungspraktiken des berühmten österreichischen Anthropologen und Ethnologen Rudolf Pöch verwiesen. Wie die südafrikanischen Historiker Martin Legassick und Ciraj Rassool nachwiesen, hatte Pöch auf seiner Forschungsreise durch das Südliche Afrika 1908/09 etwa 150 körperliche Körperreste von südafrikanischen San (Skelette, Schädel sowie zwei vollständige Leichname) aus frischen Gräbern exhumieren und nach Österreich-Ungarn transportieren lassen. Dort sollten sie der &#8220;Rassenforschung&#8221; zugänglich gemacht werden. Proteste von Angehörigen und Farmern gegen diese Leichenschändungen wurden unter Androhung von Gewalt unterdrückt.</p>
<p>Nach relativ kurzen Verhandlungen erklärten sich die Österreichische Akademie der Wissenschaften sowie das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung zur Restitution der Übereste der beiden Leichname an Südafrika bereit. Eine große südafrikanische Delegation, darunter der bekannte traditionelle San-Heilkundige Petrus Vaalbooi sowie ein Repräsentant der Familie Pienaar, wird die beiden Särge in Empfang nehmen und nach Südafrika geleiten, wo die Pienaars im Anschluß in Kuruman ihre nun wirklich letzte Ruhe finden werden.</p>
<p>Bei der offiziellen Verabschiedung der Pienaars am 19. April werden der südafrikanische Botschafter Xolisa Mabhongo, der Heiler Petrus Vaalbooi, Deputy Minister Joseph Phaahla, Sektionschefin Dr. Elisabeth Freismuth (BMWF), Prof. Dr. Walter Sauer (SADOCC) und Herr Cecil de Fleur (National Khoi-San Consultative Conference) das Wort ergreifen.</p>
<p>Die offizielle Presseerklärung aller beteiligten Institutionen finden Sie auf unserer <a href="http://www.sadocc.at/news/2012/2012-070.shtml" target="_blank">Website</a>.</p>
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		<title>15 Jahre Radio Afrika TV ABENDGALA am 21.03.2012 im ORF Radio Kulturhaus</title>
		<link>http://www.radioafrika.net/2012/04/17/15-jahre-radio-afrika-tv-abendgala-am-21-03-2012-im-orf-radio-kulturhaus/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 12:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elisabeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interessantes]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 15 Jahren bestärkt Radio Afrika das interkulturelle Zusammenleben ganz im Zeichen Afro-Österreichischer Nachbarschaft. Anlässlich dieses Jubiläums fand am 21. März 2012 im ORF Radiokulturhaus  eine – gemeinsam mit dem ORF organisierte – Abendgala statt.

Eingeleitet wurde der Abend durch die Präsentation  einer Dokumentation über Radio Afrika TV, die von der ORF Heimat, fremde Heimat Redaktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 15 Jahren bestärkt Radio Afrika das interkulturelle Zusammenleben ganz im Zeichen<strong> </strong>Afro-Österreichischer Nachbarschaft. Anlässlich dieses Jubiläums fand am 21. März 2012 im ORF Radiokulturhaus  eine – gemeinsam mit dem ORF organisierte – Abendgala statt.</p>
<p><a href="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09064.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10888" title="SONY DSC" src="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09064-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><a href="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09058.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10887" title="SONY DSC" src="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09058-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><a href="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09083.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10889" title="SONY DSC" src="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09083-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Eingeleitet wurde der Abend durch die Präsentation  einer Dokumentation über Radio Afrika TV, die von der ORF Heimat, fremde Heimat Redaktion gestaltet und zuvor  schon im ORF ausgestrahlt wurde.  Durch die Moderatorin Nadine Rosnitschek, die vor Jahren ebenfalls bei Radio Afrika TV gearbeitet hat und heute in ORF Redaktion wie „Heimat, fremde Heimat“ tätig ist, wurden die Ehrengäste begrüßt und zu einem kurzen Statement gebeten.</p>
<p><a href="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09109.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10890" title="SONY DSC" src="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09109-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><a href="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09121.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10891" title="SONY DSC" src="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09121-300x240.jpg" alt="" width="250" height="200" /></a><a href="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09105.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10895" title="SONY DSC" src="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09105-300x240.jpg" alt="" width="284" height="206" /></a><a href="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09115.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10896" title="SONY DSC" src="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09115-300x240.jpg" alt="" width="266" height="206" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Joana Reiterer</strong>, ebenfalls ehemalige Mitarbeiterin von RATV, und heute Obfrau des Vereins EXIT, verlas die Grußbotschaft von Nationalratspräsidentin <strong>Barbara Prammer</strong>, die leider nicht persönlich den Feierlichkeiten beiwohnen konnte.</p>
<p>Die nigerianische Botschafterin, ihre Exzellenz <strong>Maria Oyeyinka LAOSE</strong>,  betonte die Wichtigkeit von Institutionen wie Radio Afrika TV und die Darstellung von AfrikanerInnen, speziell NigerianerInnen in den österreichischen Medien.</p>
<p>Herr <strong>Georg Lennkh</strong>, langjähriger Sonderbeauftragter des Außenministeriums für Afrika sprach über die Beziehungen zwischen Österreich und afrikanischen Ländern und das diese in Zukunft, vor allem aus wirtschaftlicher Notwendigkeit, intensiver werden würden.</p>
<p><strong>Rainer Rosenberg</strong>, Oe1 (Leiter der Spezialprogramme), Begleiter von Radio Afrika seit der Gründung 1997 hielt die Laudatio anlässlich des 15 jährigen Bestehens von Radio Afrika TV und gratulierte Alexis Neuberg für sein Durchhaltevermögen.</p>
<p><a href="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC091591.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10897" title="SONY DSC" src="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC091591-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><a href="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09177.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10898" title="SONY DSC" src="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09177-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><a href="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09153.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10899" title="SONY DSC" src="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09153-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><a href="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09148.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10914" title="SONY DSC" src="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09148-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Im Rahmen des <strong>Dialog Forums</strong> mit dem Titel <strong>„Afrika – zwischen Fakten und Vorurteilen“</strong> &#8211; moderiert von <strong>Konrad Mitschka</strong> (ORF Public Value Kompetenzzentrum) – wurde über die Notwendigkeit objektiver und positiver Berichterstattung über Afrika sowie über Afrikaner und Afrikanerinnen diskutiert. Die Notwendigkeit eines sensiblen Umgangs mit Krisenberichterstattung wurde artikuliert und die generelle Repräsentation von Migranten und Migrantinnen in den Medien bemängelt.  Als DiskutantInnen geladen waren <strong>Christian Jungwirth</strong> (Geschäftsführer Okto Community TV), <strong>Petra Herczeg</strong> (Senior Lecturer am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft/Universität Wien), <strong>Petra Navara-Unterluggauer</strong> (Geschäftsführerin AG Globale Verantwortung), <strong>Andreas Pfeifer</strong> (außenpolitischer Ressortleiter des ORF-Fernsehens), <strong>Alexis Neuberg</strong> (Obmann Radio Afrika TV/Afrika Vernetzungsplattform).</p>
<p>Anschließend bedankte sich Alexis Neuberg, Obmann und Gründer von Radio Afrika TV seinen derzeitigen und früheren MitarbeiterInnen sowie allen langjährigen UnterstützerInnen des Vereins.</p>
<p><a href="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09184.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10900" title="SONY DSC" src="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09184-200x300.jpg" alt="" width="185" height="279" /></a><a href="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09198.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10901" title="SONY DSC" src="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09198-300x200.jpg" alt="" width="403" height="278" /></a></p>
<p>Die Gewinnerin des Radio Afrika TV Songcontest – <strong>Hottensiah Muchai</strong> -  präsentierte die neue Radio Afrika TV Hymne mit dem Titel <strong>„Radio Afrika – Voice of Africa“</strong>. Sie ist nur eines von vielen Talenten, die Radio Afrika TV seit 15 Jahren fördert.</p>
<p>Die von Radio Afrika TV gelebte journalistische Vielfalt gibt Afrikanern und Afrikanerinnen vor allem in Wien seit 15 Jahren Stimme und Gesicht. Friedliches Zusammenleben, gelebte und lebendige Integration, Chancengleichheit sowie die Bekämpfung von Rassismus werden bei der Kommunikationsplattform Radio Afrika TV großgeschrieben.</p>
<p><a href="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09188.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10902" title="SONY DSC" src="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09188-300x200.jpg" alt="" width="273" height="218" /></a><a href="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09217.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10903" title="SONY DSC" src="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09217-300x240.jpg" alt="" width="302" height="216" /></a><a href="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09204.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10904" title="SONY DSC" src="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09204-300x200.jpg" alt="" width="327" height="216" /></a><a href="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09224.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10910" title="SONY DSC" src="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09224-200x300.jpg" alt="" width="188" height="281" /></a></p>
<p>Abgerundet wurde die Veranstaltung durch ein kulinarisches Buffet mit Spezialitäten aus diversen Teilen Afrikas zusammengestellt von Ibrahim Hakim, Restaurant <strong><a href="http://www.sagya.co.at/">SAGYA</a>.</strong></p>
<p><a href="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09200.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10905" title="SONY DSC" src="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09200-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><a href="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09209.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10906" title="SONY DSC" src="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09209-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><a href="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09229.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10907" title="SONY DSC" src="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09229-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><a href="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09201.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10915" title="SONY DSC" src="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/04/DSC09201-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Anglo American plant Kraftwerk in Südafrika</title>
		<link>http://www.radioafrika.net/2012/04/16/anglo-american-plant-kraftwerk-in-sudafrika/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 14:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Der britische Minen-Riese Anglo American hat sich in Südafrika einiges vorgenommen. Denn das Unternehmen trägt sich derzeit mit dem Gedanken, in dem afrikanischen Land ein größeres Kraftwerk zu errichten.
Die Gesellschaft plant ein Kraftwerk mit einer Kapazität von immerhin 450 Megawatt. Insgesamt gibt es aktuell sieben Unternehmen, welche sich an der Ausschreibung beteiligen wollen. Die Kosten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der britische Minen-Riese Anglo American hat sich in Südafrika einiges vorgenommen. Denn das Unternehmen trägt sich derzeit mit dem Gedanken, in dem afrikanischen Land ein größeres Kraftwerk zu errichten.</p>
<p>Die Gesellschaft plant ein Kraftwerk mit einer Kapazität von immerhin 450 Megawatt. Insgesamt gibt es aktuell sieben Unternehmen, welche sich an der Ausschreibung beteiligen wollen. Die Kosten für die Errichtung des Kraftwerkes werden im Vorfeld mit etwa einer Milliarde Dollar beziffert.</p>
<p>Ziel ist unter anderem die eigenen südafrikanischen Kohle-Lagerstätten mit Strom zu versorgen. Vor allem dürfte sich die Gesellschaft auf diese Weise unabhängiger von dem staatlichen Energie-Konzern Eskom machen. Dadurch sollten die Briten in Zukunft gegen massive Preiserhöhungen durch Eskom weitgehend immun sein.</p>
<p>Südafrika hat bereits mit Energie-Problemen zu kämpfen und es ist in der Vergangenheit immer wieder zu Strom-Ausfällen gekommen. Daher sollte sich das ins Auge gefasste Kraftwerk der Briten durchaus lohnen, vor allem da der Konzern seine Lagerstätten auf Sicht von einigen Jahren mit wesentlich günstigeren Energie-Kosten betreiben könnte. Immerhin soll die Strom-Produktion bereits 2015 starten.<br />
Quelle:<a href="http://de.finance.yahoo.com/nachrichten/anglo-american-plant-kraftwerk-s%C3%BCdafrika-083800333.html"> YahooNews, Finance</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mali: Neuer Interimspräsident wird vereidigt</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 13:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Mali]]></category>
		<category><![CDATA[Präsident]]></category>

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		<description><![CDATA[In Mali wird heute Dioncounda Traore als Interimspräsident vereidigt. Nach Angaben des Gerichts soll er die Amtsgeschäfte für maximal 40 Tage kommissarisch führen und Neuwahlen organisieren. Das Land befindet sich am Rande des Zusammenbruchs. Nach einem Putsch Ende März hatten die Tuareg-Rebellen mit Hilfe von Islamisten den Norden des Landes unter Kontrolle gebracht. Die Tuareg-Rebellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Mali wird heute Dioncounda Traore als Interimspräsident vereidigt. Nach Angaben des Gerichts soll er die Amtsgeschäfte für maximal 40 Tage kommissarisch führen und Neuwahlen organisieren. Das Land befindet sich am Rande des Zusammenbruchs. Nach einem Putsch Ende März hatten die Tuareg-Rebellen mit Hilfe von Islamisten den Norden des Landes unter Kontrolle gebracht. Die Tuareg-Rebellen riefen ihren eigenen Staat aus während die Islamisten in Gao und Timbuktu die islamische Rechtsprechung Scharia einführen wollen. Alkohol ist dann verboten. Dazu zerschmissen Anhänger Bierkästen.</p>
<p>Der Westen befürchtet, dass der Norden ein neuer Stützpunkt des Terrornetzwerkes Al-Kaida wird. Hunderte Menschen fliehen täglich aus der Region. Die EU warnte vor einer humanitären Katastrophe, sollte sich die Versorgung mit Lebensmitteln nicht verbessern.</p>
<p>Quelle: <a href="http://de.euronews.com/2012/04/12/mali-neuer-interimspraesident-wird-vereidigt/">euronews.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Alle Hoffnungen ruhen auf dem &#8220;Hyperpräsidenten&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 13:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Elfenbeinküste]]></category>
		<category><![CDATA[Investoren]]></category>
		<category><![CDATA[Ouattara]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Machtkampf zwischen dem alten und neuen Präsidenten lähmte die Elfenbeinküste monatelang. Nun blicken alle hoffnungsvoll auf den Sieger. Der Wirtschaftsexperte Ouattara hat beim Internationalen Währungsfonds Karriere gemacht und verfügt über beste Kontakte zu westlichen Geldgebern. Ouattara nennt man in Abidjan den &#8220;Hyperpräsidenten&#8221;. Er wolle die Wirtschaft ankurbeln, Jobs schaffen, für Sicherheit sorgen und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Machtkampf zwischen dem alten und neuen Präsidenten lähmte die Elfenbeinküste monatelang. Nun blicken alle hoffnungsvoll auf den Sieger. Der Wirtschaftsexperte Ouattara hat beim Internationalen Währungsfonds Karriere gemacht und verfügt über beste Kontakte zu westlichen Geldgebern. Ouattara nennt man in Abidjan den &#8220;Hyperpräsidenten&#8221;. Er wolle die Wirtschaft ankurbeln, Jobs schaffen, für Sicherheit sorgen und die korrupte Verwaltung ebenso reformieren wie das marode Gesundheits- und Bildungswesen. Erste Erfolge sind sichtbar: Investoren steigen in die Stromversorgung ein, andere bauen eine neue Brücke über die Lagune von Abidjan &#8211; ein Projekt, das wegen der politischen Wirren seit 15 Jahren stillstand.</p>
<p>Die Elfenbeinküste macht ihre Hausaufgaben. Die Regierung umwirbt Investoren, privatisiert Banken, reformiert den wichtigen Kakaosektor, gewinnt Vertrauen zurück. Die Afrikanische Entwicklungsbank hat ihren Hauptsitz in Abidjan wieder eröffnet, die Luxushotels der Stadt sind voll von Geschäftsleuten aus Europa, Asien und den Golfstaaten &#8211; alle wollen sie vom erwarteten Boom profitieren.</p>
<p>Als sich der abgewählte Präsident Laurent Gbagbo vergangenes Jahr an die Macht klammerte, verhängte die Internationale Gemeinschaft ein mehrmonatiges Handelsembargo &#8211; die Elfenbeinküste stürzte in eine schwere Rezession. Nun brummt im Hafen von Abidjan wieder der Kakaoexport, die Wirtschaft wächst &#8211; um immerhin mehr als acht Prozent.</p>
<p>Noch reicht das nicht, um den riesigen Schuldenberg abzubauen. Doch der Internationale Währungsfonds und die Weltbank sind zufrieden mit Ouattaras Reformen und wollen seinem Land möglicherweise schon bald Milliardenschulden streichen. Experten bremsen die Euphorie ein wenig, die Côte d’Ivoire werde nicht einfach wie ein Phönix aus der Asche auferstehen. Ouattara sei zum Erfolg verdammt, um auch von den Anhängern seines Widersachers Gbagbo anerkannt zu werden.<br />
Lesen Sie den v<a href="http://www.tagesschau.de/ausland/elfenbeinkueste380.html">ollständigen Beitrag von Alexander Göbel auf tagesschau.de</a></p>
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		<title>Militärputsch in Guinea-Bissau wird international verurteilt</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 13:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Guinea-Bissau]]></category>
		<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Putsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Militärputsch im westafrikanischen Guinea-Bissau ist international verurteilt worden. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon verlangte nach dem Putsch am Donnerstag die sofortige und bedingungslose Freilassung aller vom Militär Festgenommenen. Am Freitag war die Lage knapp zwei Wochen vor einer umstrittenen Stichwahl um das Präsidentenamt relativ ruhig. Das selbst ernannte &#8220;Militärkommando&#8221; der Streitkräfte bekannte sich zur militärischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Militärputsch im westafrikanischen Guinea-Bissau ist international verurteilt worden. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon verlangte nach dem Putsch am Donnerstag die sofortige und bedingungslose Freilassung aller vom Militär Festgenommenen. Am Freitag war die Lage knapp zwei Wochen vor einer umstrittenen Stichwahl um das Präsidentenamt relativ ruhig. Das selbst ernannte &#8220;Militärkommando&#8221; der Streitkräfte bekannte sich zur militärischen Aktion, versicherte aber gleichzeitig in einem Kommuniqué, man wolle nicht die Macht ergreifen. Man sei aber zum Handeln gezwungen worden, da man Geheimdokumente habe, wonach die Regierung in Bissau mit Hilfe der Armee von Angola die Streitkräfte in Bissau &#8220;vernichten&#8221; wolle, hieß es. Die Regierung Angolas bestritt die Vorwürfe. Seit einem Jahr unterhält Angola eine 200-köpfige Militär-Mission in Guinea-Bissau.</p>
<p>Die Unruhen in Bissau ereigneten sich gut zwei Wochen vor den für den 29. April angesetzten Präsidentschafts-Stichwahlen. Ministerpräsident Gomes Junior hatte im März die erste Runde klar gewonnen und galt als Favorit auf die Nachfolge des im Januar an Diabetes gestorbenen Staatschefs Malam Bacai Sanha. Gomes Juniors Rivale Kumba Yala hatte angekündigt, die Stichwahlen wegen Unregelmäßigkeiten boykottieren zu wollen. &#8220;Es wird keinen Wahlkampf geben, das garantiere ich&#8221;, hatte er erst am Donnerstag kurz vor dem Militärcoup erklärt. Yala soll enge Beziehungen zum Militär unterhalten.</p>
<p>#Bei den Unruhen hatten Soldaten laut Medien die wichtigsten TV- und Radiosender des Landes geschlossen, die Zentrale der Regierungspartei besetzt und mehrere Botschaftsgebäude umstellt. Auf den Straßen sei Panik ausgebrochen.<br />
In Guinea-Bissau ist es seit der Unabhängigkeit von Portugal 1974 immer wieder zu Aufständen und Staatsstreichen durch das Militär gekommen. Seither hat kein Präsident eine volle Amtszeit von fünf Jahren durchgestanden. Das Land am Atlantik, das zwischen Senegal und Guinea liegt, ist bitterarm. Es belegt auf dem Entwicklungsindex der Vereinten Nationen einen der letzten Plätze.</p>
<p>Quelle:<a href="http://de.finance.yahoo.com/nachrichten/milit%C3%A4rputsch-guinea-bissau-international-verurteilt-014000910.html"> YahooNews,Handelsblatt</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Blamable Bilanz 2011 der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 09:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bayr verurteilt mickrige österreichische Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit aufs Schärfste
&#8220;Dass Österreich für Entwicklungszusammenarbeit nur mehr 0,27 Prozent des BNE (Bruttonationaleinkommen) ausgibt, ist einfach nur peinlich&#8221;, kommentiert Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für Globale Entwicklung, die neuen Daten der OECD/DAC (Ausschuss für Entwicklungshilfe). Diese belegen, dass die Kürzungen für Entwicklungszusammenarbeit im Jahr 2011 in Österreich mit minus 14,4 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bayr verurteilt mickrige österreichische Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit aufs Schärfste</p>
<p>&#8220;Dass Österreich für Entwicklungszusammenarbeit nur mehr 0,27 Prozent des BNE (Bruttonationaleinkommen) ausgibt, ist einfach nur peinlich&#8221;, kommentiert Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für Globale Entwicklung, die neuen Daten der OECD/DAC (Ausschuss für Entwicklungshilfe). Diese belegen, dass die Kürzungen für Entwicklungszusammenarbeit im Jahr 2011 in Österreich mit minus 14,4 Prozent besonders drastisch ausgefallen sind: Nur die Sorgenkinder der EU, Griechenland (-39,3 Prozent) und Spanien (-32,7 Prozent), setzten den Rotstift noch drastischer an. Dabei sei Österreich eines der reichsten EU-Länder, so Bayr. ****</p>
<p>&#8220;Es ist längst klar, dass wir das international versprochene Ziel, bis 2015 0,7 Prozent des BNE für Entwicklungszusammenarbeit auszugeben, nicht erreichen werden. Ich schenke Minister Spindelegger aber noch so viel Vertrauen, dass er sein aktuelles Versprechen einhält. 2014 soll seiner Aussage nach die Talsohle der EZA-Ausgaben erreicht sein, danach müssen wir uns wieder bergauf bewegen und dann mit mehr Elan als bisher&#8221;, führt die SPÖ-Entwicklungssprecherin weiter aus. Zudem fordert Bayr zum wiederholten Mal die Erstellung eines Stufenplans ein, bis wann Österreich seinen internationalen Verpflichtungen nachkommen wird. (Schluss) bj/mp</p>
<p>Rückfragehinweis:    SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien,     Tel.: 01/53427-275    <a href="http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493" target="_blank">http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493</a></p>
<p>Digitale Pressemappe: <a href="http://www.ots.at/pressemappe/199/aom" target="_blank">http://www.ots.at/pressemappe/199/aom</a></p>
<p>*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS &#8211; WWW.OTS.AT ***</p>
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		<title>Mali: Die humanitäre Lage ist kritisch</title>
		<link>http://www.radioafrika.net/2012/04/05/mali-die-humanitare-lage-ist-kritisch/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 09:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Rote Kreuz versorgt in Mali mehr als 730.000 Menschen
Wien/Dakar/Niamey (Rotes Kreuz) – Rund 16 Millionen Menschen sind in der Sahelzone von akuter Nahrungsmittelknappheit betroffen. Besonders kritisch ist die Situation in Mali, wo ein bewaffneter Konflikt und ein Putsch die ohnehin angespannte Ernährungslage verschärfen.
In Mali sind aufgrund von Kämpfen zwischen der Armee und Rebellen mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Das Rote Kreuz versorgt in Mali mehr als 730.000 Menschen</div>
<div>Wien/Dakar/Niamey (Rotes Kreuz) – Rund 16 Millionen Menschen sind in der Sahelzone von akuter Nahrungsmittelknappheit betroffen. Besonders kritisch ist die Situation in Mali, wo ein bewaffneter Konflikt und ein Putsch die ohnehin angespannte Ernährungslage verschärfen.</div>
<div>In Mali sind aufgrund von Kämpfen zwischen der Armee und Rebellen mehr als 220.000 Menschen auf der Flucht. „Sicherheit und Zugang zu Wasser und Nahrungsmitteln sind derzeit die größten Herausforderungen“, sagt Jürg Eglin, der die Delegation des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) in den Ländern Mali und Niger leitet. Das IKRK versorgt 730.000 Menschen mit Nahrungsmitteln und Saatgut. Außerdem werden Impfaktionen für das Vieh durchgeführt, damit die Tiere widerstandsfähiger werden und die Viehzüchter nicht ihre Herden verlieren.</div>
<div>Ein weiterer Schwerpunkt der Rotkreuz-Arbeit vor Ort ist die Versorgung von Kranken und Verletzten und der Besuch von Gefangenen aller Konfliktparteien.</div>
<div>Abgesehen von Mali spitzt sich die Ernährungslage auch in anderen Teilen der Sahelzone weiter zu. „Bereits jetzt sind in der Region mehr als eine Million Kinder unterernährt“, sagt Rotkreuz-Mitarbeiter Wolfgang Klug. „Weitere zwei Millionen Kinder sind stark gefährdet, in den kommenden Wochen ebenfalls hungern zu müssen.“ Wolfgang Klug ist in der senegalesischen Hauptstadt Dakar stationiert, von wo die Rotkreuz-Hilfe für die gesamte Region koordiniert wird. Von der Krise sind insbesondere die Länder Burkina Faso, Mali, Mauretanien, Niger, Senegal und Tschad betroffen. „In all diesen Ländern ist die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung aktiv“, so Klug. „Wir verteilen Lebensmittel und insbesondere Nahrungsergänzung für unterernährte Kinder und ihre Familien.“</div>
<div>Gleichzeitig führt das Rote Kreuz Projekte zur langfristigen Verbesserung der Landwirtschaft und somit der Ernährungslage durch.</div>
<div>Das Rote Kreuz bittet um Spenden für die Menschen in Westafrika:</div>
<div>PSK: 2.345.000, BLZ 60.000</div>
<div>Kennwort: Dürre in Afrika</div>
<div>online: <a href="https://spende.roteskreuz.at/?code=SDURAF" target="_blank"><span style="color: blue;"><span style="text-decoration: underline;">https://spende.roteskreuz.at</span></span></a></div>
<div>Rückfragehinweis:</div>
<div>Mag. Thomas Marecek</div>
<div>Österreichisches Rotes Kreuz</div>
<div>Presse- und Medienservice</div>
<div>Tel.: +43 1 589 00-151</div>
<div>Mobil: +43 664 823 48 02</div>
<div>mailto: <a><span style="color: blue;"><span style="text-decoration: underline;">thomas.marecek@roteskreuz.at</span></span></a></div>
<div><span style="font-family: Times New Roman;"><a href="http://www.roteskreuz.at/" target="_blank"><span style="color: blue; font-family: Arial;"><span style="text-decoration: underline;">http://www.roteskreuz.at</span></span></a></span></div>
<div><span style="font-family: Times New Roman;"> </span></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Das war der 5. Afrika Frühlingsball</title>
		<link>http://www.radioafrika.net/2012/03/29/das-war-der-5-afrika-fruhlingsball/</link>
		<comments>http://www.radioafrika.net/2012/03/29/das-war-der-5-afrika-fruhlingsball/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 13:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interessantes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.radioafrika.net/?p=10834</guid>
		<description><![CDATA[
BILDER SAGEN MEHR ALS TAUSEND WORTE!!!
Hier ein paar Photos als erste Impressionen:
http://www.party.at/Photos/Archiv.2012/Streifen.2012.03.24.001/
http://www.party.at/Photos/Archiv.2012/Streifen.2012.03.24.002/
Um richtig in Ballstimmung zu kommen, hier unsere Afrika TV-Sendungen über den Ball:
http://www.okto.tv/afrikatv
Sendung vom 02.04.2012 &#8211; Ballimpressionen, Ubuntu-Ehrungen;
Sendung vom 09.04.2012 &#8211; Modenschau, MusikerInnen;
*
Super und Danke Willy, Marko, Christian und Team für die Sendungen!! 
Viel Spaß beim Schauen!!!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/03/Afrika-Ball1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-10840" title="Afrika Ball" src="http://www.radioafrika.net/wp-content/uploads/2012/03/Afrika-Ball1-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a></strong></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>BILDER SAGEN MEHR ALS TAUSEND WORTE!!!</strong></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Hier ein paar Photos als erste Impressionen:</strong></span></p>
<p>http://www.party.at/Photos/Archiv.2012/Streifen.2012.03.24.001/</p>
<p>http://www.party.at/Photos/Archiv.2012/Streifen.2012.03.24.002/</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Um richtig in Ballstimmung zu kommen, hier unsere Afrika TV-Sendungen über den Ball:</span></strong></p>
<p>http://www.okto.tv/afrikatv</p>
<p>Sendung vom 02.04.2012 &#8211; Ballimpressionen, Ubuntu-Ehrungen;<br />
Sendung vom 09.04.2012 &#8211; Modenschau, MusikerInnen;<br />
*<br />
<strong>Super und Danke Willy, Marko, Christian und Team für die Sendungen!! </strong><br />
<strong>Viel Spaß beim Schauen!!!</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.radioafrika.net/2012/03/29/das-war-der-5-afrika-fruhlingsball/feed/</wfw:commentRss>
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