Über Uns

  • Radio Afrika International: Täglich 3 Stunden Radiosendungen (Ö1 Campus/Orange FM 94.0)
  • Afrika TV: 30-minütiges Wochenprogramm täglich via OKTO TV
  • Tribüne Afrikas: Vierteljährlich mit einer Auflage von 5000 Exemplare
  • www.radioafrika.net: Bis zu 500 Klicks pro Tag
  • diverse Projekte zur Förderung der Integration, Bewusstseinsbildung, etc.  

Radio Afrika – Wer sind wir?

Seit 21. März 1997 hat sich Radio Afrika TV (anfangs Radio Afrika) von einer Idee zu einer professionellen Organisation gewandelt, die als Informations- und Kommunikationsplattform aus der Medienlandschaft für AfrikanerInnen und alle, die an Afrika interessiert sind, nicht mehr wegzudenken ist. Radio Afrika TV will zur Verbesserung der Beziehungen sowohl zwischen den AfrikanerInnen selbst als auch zwischen ihnen und den ÖsterreicherInnen, bzw. den EuropäerInnen beitragen.

Mit geringen Mitteln hat der Verein bewiesen, dass das Bild Afrikas in Österreich bzw. in Europa korrigiert werden kann. Das bessere untereinander Kennen lernen zwischen AfrikanerInnen und ÖsterreicherInnen bzw. Personen anderer Herkunftsländer ist das beste Instrument, um Vorurteile und sämtliche Kommunikationsbarrieren abzuschaffen. Mit geringem Mitteln haben die freiwilligen MitarbeiterInnen geschafft, Radio Afrika International als echte Brücke zwischen Kulturen und zwischen Österreich und Afrika zu etablieren.

Die Begegnung und somit das Beispiel einer multikulturellen Gesellschaft hat sich auch bei Radio Afrika TV selbst gezeigt. Menschen von unterschiedlicher Herkunft arbeiten nebeneinander und miteinander, um über Afrika und seine Menschen zu informieren. ÖsterreicherInnen und andere EuropäerInnen, AfrikanerInnen, AsiatInnen und AmerikanerInnen arbeiten friedlich zusammen.

Verbesserung der europäisch – afrikanischen Beziehungen
das Vereinsziel als langjähriges Projekt

Das journalistische Projekt Radio Afrika TV kämpft gegen Vorurteile, Klischees und Stereotypen über AfrikanerInnen und Afrika. Radio Afrika TV will mit seinen Abteilungen aktiv einen Beitrag zur Integration von MigrantInnen in Österreich leisten und Vorurteile und Klischees abbauen. Die Umsetzung passiert auf unterschiedlichen Wegen.

Redaktionen von Radio Afrika TV

Radio, TV, Tribüne Afrika Magazin und Die Radio Afrika Homepage bieten einen breiten medialen Fächer. All dies dient als Sprachrohr für MigrantInnen, insbesondere afrikanische, und auch als Informationsplattform für AfrikanerInnen wie ÖsterreicherInnen. Radio Afrika TV tritt aktiv an MigrantInnen, an die lokale Bevölkerung sowie an Personen außerhalb Österreichs heran.

Durch seine Abteilungen (Radio, TV, Zeitung, Website) erreicht das Projekt Radio Afrika TV in Österreich mehr als 200.000 Personen wöchentlich. Die Website hat täglich zwischen 300 und 400 BesucherInnen. Afrika TV ist seit 22. Juli 2009 in ganz Österreich zu empfangen: über UPC, AON und Telekabel. Radio Afrika International ist täglich (außer Donnerstag) über Radio Orange 94.00 sowie über das Oe1 Campus Radio im Web zu empfangen. Die Tribüne Afrikas hat eine Auflage von 6000 Exemplaren und erscheint vierteljährlich. Nach wie vor ist dies ein beträchtlicher Erfolg für Radio Afrika TV, da die meisten MitarbeiterInnen noch immer ehrenamtlich arbeiten.

Projekte

Neben den Redaktionen führt Radio Afrika TV zahlreiche Projekte in den Bereichen interkultureller Dialog, Aus-, Weiter- und Bewusstseinsbildung sowie Aufklärung,  Integration und Entwicklung durch.

Dabei wird der interkulturelle Dialog gefördert und werden Brücken zwischen den Kulturen gebaut. Dies soll gegenseitiges Verständnis und den Abbau von Vorurteilen fördern und ist damit ein aktiver Beitrag zur Integration.

Radio Afrika Ziele

  • eine Informations- und Kommunikationsplattform für Afrika-Interessierte, MigrantInnen und insbesondere AfrikanerInnen sein.
  • ein Sprachrohr für MigrantInnen, insbesondere für AfrikanerInnen sein, damit sie sich artikulieren und präsentieren können.
  • ein anderes Bild von Afrika zeigen und dadurch
  • Vorurteile und Klischees über MigrantInnen und AfrikanerInnen abbauen.
  • einen Beitrag zur Integration von MigrantInnen und AfrikanerInnen in Österreich leisten.
  • Bewusstseinsbildung
  • den interkulturellen Dialog fördern durch ein aktives miteinander Auseinandersetzen.