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Land, Ernährung, Migration.

Zwei burkinische Provinzen erzählen von Boden- und Gewässerschutz.

Günther Lanier, Ouagadougou, 5.2.2020.

Ich habe als Kind Oma und Opa beim Gemüseanbau, bei der Obsternte und beim Rasenmähen geholfen, verstehe aber nicht viel von Böden. So habe ich zum Übersetzen der heute hier wiedergegebenen Erzählungen der Provinzen Sissili und Bam[1] eine sehr viel Wissendere gebraucht: Herzlichen Dank, Elisabeth Kago Ilboudo Nébié! Zunächst für Ihren lehrreichen Artikel[2] und dann dafür, dass Sie mir erlaubt haben, die Karten und Grafiken aus Ihrem Artikel zu verwenden.

Elisabeth Kago Ilboudo Nébié ist Humanökologin, promovierte Forscherin und Mitarbeiterin des Earth Institute an der renommierten New Yorker Columbia University[3]. Ihr Studien-Co-Autor Colin Thor West ist Kulturanthropologe an der University of North Carolina[4] mit Humanökologie als Hauptinteresse[5].

Es geht um Bodendegradation.

Ort der Handlung ist der Sahel, ein breiter Streifen Landes südlich der Sahara[6], der sich vom Atlantik im Westen bis zum Roten Meer im Osten erstreckt. Im Sahel droht Desertifikation, also “Verwüstung“ im ursprünglichen Wortsinn: ein Vordringen der Wüste in vormals fruchtbares Land. Anlässlich weitverbreiteten Hungers im Sahel wurde Desertifikation in den 1970er und 80er Jahren weltweit zum Thema, quasi ein frühes Aufzeigen des Klimawandels, von dem heute alle wissen, dass er unser aller Zukunft bedroht.

Elisabeth Ilboudo Nébiés Studie vergleicht zwei Provinzen Burkina Fasos: Bam im nördlichen Zentrum und Sissili im zentralen Süden[7]. In Burkina gilt: Umso südlicher, desto mehr Niederschläge bringt die Regenzeit, die im Kern von Juni/Juli bis September dauert (im Süden länger, im Norden kürzer).

Die folgende Karte zeigt Burkinas Isohyeten, also Linien gleicher Niederschlagsmengen (in mm pro Jahr). Wir sehen, dass sich diese von ihrer West-Ost-Orientierung immer mehr in Richtung einer Nordwest-Südost-Ausrichtung entwickeln, je weiter wir in den Süden bzw. Südwesten des Landes vorstoßen.

Die Provinz Sissili ist gegenüber der Provinz Bam niederschlagsmäßig deutlich begünstigt.

Die Karte[8] zeigt zudem die bis auf Département-Ebene[9] aufgeschlüsselte Bevölkerungsdichte des Landes. Die Farbwahl – das blasse Gelb für alle Gebiete mit weniger als 40 EinwohnerInnen pro Quadratkilometer, das sich von den sonst verwandten Blautönen deutlich abhebt – unterstreicht die Bevölkerungskonzentration auf dem Zentralplateau, das aufgrund der hier lebenden Mossi[10] oft “Mossi-Plateau“ genannt wird.

Vergleichen wir aufgrund dieser Daten Sissili und Bam, so ist Bodendegradation also vor allem für die nördliche Provinz zu erwarten – sowohl die höhere Bevölkerungsdichte als auch die geringeren Niederschläge bedeuten verstärkten Druck auf die Umwelt und somit insbesondere eine größere Gefahr der Desertifikation.

Es ist zu erwarten, dass sich Landnutzung und Bodenbedeckung[11] im Bam über die Jahre verändert haben.

Die Karte zeigt Orte und Art der Veränderungen in der Provinz Bam, die folgende Balkengrafik[12] quantifiziert die Veränderungen und gibt für die Jahre 1975, 2000 und 2013 die Prozentanteile der verschiedenen Kategorien der Landnutzung/Bodenbedeckung an der Gesamtfläche der Provinz.

Die Steppe ist also leicht, die Savanne stark zurückgegangen, zugenommen haben vor allem landwirtschaftlich genutzte Flächen, seit der Jahrtausendwende sind auch bewässerte Flächen dazugekommen, wenn ihr Anteil an der Gesamtfläche mit 1,5% auch bescheiden bleibt – der Anteil nicht bewässernder Landwirtschaft lag 2013bei 24,9%.

Wie steht es um Landnutzung und Bodenbedeckung in der klimatisch begünstigteren und deutlich dünner besiedelten Süd-Provinz Sissili? Zunächst wieder die kartographische Analyse.

Der kartographische Vergleich bringt für die 38 Jahre deutliche Veränderungen zu Tage. Die Savanne wurde zurückgedrängt, die Landwirtschaft hat die Herrschaft übernommen. Hier abermals die Aufschlüsselung mittels Balken-Grafik[13]:

Die Ungleichverteilung wird in der Balkengrafik noch offensichtlicher. Der Anteil der Savanne hat sich innert 38 Jahren von 85,2% auf 42,3% halbiert, der Anteil des landwirtschaftlich genutzten Landes an der Gesamtfläche der Provinz hat sich von 8,9% auf 53,1% verfünffacht. Sonstige Kategoiren der Landnutzung sind so gut wie nicht relevant, gerade Galeriewälder hatten 2013 noch einen Anteil von 3,6% (1975: 5,3%).

Ein wesentlicher Faktor fehlt jetzt noch für die Analyse der Vorgänge in den beiden Provinzen: die Migration. Die Provinz Sissili verzeichnete im Beobachtungszeitraum netto durchgehend Zuwanderung. In der Provinz Bam hingegen war die Migrationsbilanz im letzten Quartal des 20. Jahrhunderts negativ, 1985 und 1996 deutlich negativ. Sie hat erst in den 2000er Jahren einen minimalen positiven Saldo verzeichnet.

 [14]

Die Kausalität zwischen Migration und Landnutzung/Bodenbedeckung geht in beide Richtungen. Verschlechtern sich die Böden, findet also Bodendegradation statt, so führt das zu Abwanderung, so Alternativen in Reichweite sind[15]. Zuwanderung hingegen erhöht den menschlichen Druck auf Land und Böden und führt ceteris paribus (wenn alles andere gleich bleibt) tendenziell zu Bodendegradation.

In unserem konkreten Fall bedeutet das, dass als Folge der Desertifikation der 1970er und 1980er Jahre und auch aufgrund des anhaltend starken Bevölkerungswachstums in der exponierteren Provinz Bam landwirtschaftlich nutzbare Böden rarer geworden sind und es daher aus wirtschaftlichen Gründen zu Abwanderung gekommen ist. Hingegen hat in der vom Klima, das heißt insbesondere vom Regen sehr viel begünstigteren südlichen Provinz Sissili massive Zuwanderung stattgefunden.

So weit so logisch. Doch damit sind die beiden Geschichten noch nicht zu Ende erzählt.

Warum hat die Abwanderung in der Provinz Bam in den 2000er Jahren in einen, wenn auch noch so kleinen positiven Migrationssaldo umgeschlagen? Auf den ersten Blick wirkt das Land nicht wirklich fruchtbar.

 [16]

Daran scheint auch das neue Jahrtausend nichts geändert zu haben. 2015, 2016, wenn die Fotos auch freilich jeweils im März, also zum Höhepunkt der Trockenzeit gemacht wurden. Vielleicht nicht Wüste, aber unwirtlich allemal.

 [17]

Und gleichzeitig ist die Attraktivität der sehr viel grüneren Provinz Sissili offenbar geschwunden. Ich habe von dort leider kein gemeinfreies Foto gefunden, das einem Vergleich dienen könnte. Ich bitte daher, mit diesem aus der östlich anschließenden Provinz Nahouri vorliebzunehmen – sie ist klimatisch sehr ähnlich und wird noch dazu ebenfalls von Gourounsi bewohnt[18].

 [19]

Was ist da in den beiden Provinzen vor sich gegangen?

Die Antwort findet sich zu einem bedeutenden Teil im Bereich Bodenschutz bzw. Bodenrehabilitierung. In der Provinz Bam ist diesbezüglich nach den Erfahrungen der 1970er und 1980er Jahre einiges passiert. In der allseits als begünstigt eingestuften Provinz Sissili hingegen so gut wie nichts. Für Letztere kommt freilich noch dazu, dass der Zuzug von MigrantInnen und auch die Aufkäufe von Agrobusiness(wo)men[20] landwirtschaftlich nutzbares Land verknappt und somit die Bodendegradation verstärkt haben.

Während Boden- und Gewässerschutz bzw. -rehabilitierung in der “unwirtlichen“ Provinz Bam zumindest zu einer Stabilisierung, meist aber sogar zu einer Erhöhung landwirtschaftlicher Erträge und somit zu verbesserter Ernährungssicherheit führten, geschah in der von “Mutter Natur“ begünstigten Provinz Sissili trotz erhöhten (menschlichen und auch tierischen) Bevölkerungsdrucks auf das zur Verfügung stehende Land, zunehmender Entwaldung und ärger werdender Bodendegradation nichts dergleichen, oder zumindest viel zu wenig.

Elisabeth Kago Ilboudo Nébié kommt daher zu dem Schluss, dass die Situation in Sissili heute der im Bam in den 1980er Jahren ähnelt[21]. Maßnahmen zum Boden- und Gewässerschutz sind dringend angesagt.

Die Provinzen Bam und Sissili stehen dabei freilich nicht alleine da. So sollen Boden- und Wasserschutz in den von Degradation am ärgsten betroffenen Teilen des Zentralen Plateaus dazu beigetragen haben, 200 bis 300.000 Hektar Land zu rehabilitieren, was die Lebensmittelproduktion um 80.000 Tonnen jährlich vermehrt hat[22].

 [23]

Ein Vorzeigeprojekt in Sachen Bodenschutz war PATECORE. Das Akronym steht für “Projet d’Aménagement des Terroirs et de Conservation des Ressources dans le Plateau Central“, das bedeutet Landnutzungs- und Ressourcenschutzprojekt am Zentralplateau[24]. Dieses Projekt lief von 1988 bis 2006. Unter staatlicher sowie EZAlich-deutscher Anleitung wurden dabei vor allem Steinmauern gebaut, um Böden vor Erosion zu schützen. “Kontursteinwälle“ ist der Fachausdruck, auf Englisch heißen sie einfacher: “durchlässige Steinmauer“ (permeable rock walls) und sie sind selten höher als 50 cm. Sie sind nicht einmal dicht. Aber sie hindern das Wasser nach den ja oft sehr heftigen Güssen der Regenzeit am allzu eiligen Abfließen – und somit am Abtransport des wertvollen Bodens. Insgesamt 40.000 km solcher Steinwälle sind in den 18 Projektjahren gebaut worden.

Und dann ist da Zaï.

Für die Weiterentwicklung dieser traditionellen Anbaumethode erhielt Yacouba Sawadogo am 23. November 2018 einen Alternativen Nobelpreis. Über ihn und seine Methode habe ich kurz nach der Verkündigung dieses eigentlich “Right Livelihood Award“ genannten Preises am 26. September 2018 den Artikel “Yacouba Sawadogo. Das Aufbereiten des Unmöglichen“[25] geschrieben. Hier daher nur ein kurzes Zitat zur burkinischen Landwirtschaftspolitik zu Revolutionszeiten – und dann ein abschließendes Foto von den Frauen der NGO A.F.D. Songmanegre, die sich im Département Kongoussi der Zaï-Methode bedienen, wenn sie ihren landwirtschaftlichen Aktivitäten nachgehen.

An Produktionstechniken wird für die trockeneren Teile des Landes der zaï-Praktik viel Augenmerk geschenkt. Sie ist den klimatischen Bedingungen angepasst wie keine andere. Einst, als die Bevölkerungsdichte noch viel geringer war, wurde sie offenbar nur von den Ärmsten angewandt, die nur schlechte Böden hatten ergattern können, dann wurde sie vergessen und erst in Folge des Vordringens der Wüste wurde sie dann wiederentdeckt und weiterentwickelt. Statt dass ein Feld gleichmäßig bebaut wird, werden dabei in die nährstoffarme Erde Löcher gegraben und mit gedüngter Erde gefüllt. Nur dort hinein kommen Samen. Vom Dünger angezogene Termiten helfen beim Fruchtbarmachen und die Wände des Loches beim Bewahren der kostbaren Feuchtigkeit[26].

 [27]

Endnoten:

[1] Unterwegs nach Kongoussi, Hauptstadt der Provinz Bam, Foto Petra Radeschnig, Juli oder August 2003.

[2] Elisabeth Kago Ilboudo Nébié, Colin Thor West, Migration and Land-Use and Land-Cover Change in Burkina Faso: a comparative case study. Journal of Political Ecology Bd.26 (2019) Nr.1, pp.614-632, https://journals.uair.arizona.edu/index.php/JPE/article/view/23070/22282.

[3] Siehe https://iri.columbia.edu/contact/staff-directory/ilboudo-nebie/.

[4] Siehe https://anthropology.unc.edu/person/colin-thor-west/

[5] Siehe http://colinthorwest.web.unc.edu/.

[6] Sahel bedeutet “Ufer“ – gemeint ist das Südufer des “Sandmeeres“ Sahara.

[7] Bam gehört zur Region “Zentrum-Nord“, Sissili zur Region “Zentrum-West“.

[8] Elisabeth Kago Ilboudo Nébié, Colin Thor West (a.a.O.), p.617.

[9] Département = Gemeinde. Eine Gemeinde wählt ihreN BürgermeisterIn und die Gemeinderatsmitglieder, hingegen bestellt die Zentralregierung für jedes Département eine Präfektin oder einen Präfekten.

[10] Die Mooré sprechenden Mossi stellen etwa die Hälfte der burkinischen Bevölkerung.

[11] Auf Englisch “land use“ bzw. “land cover“ = LULC. Veränderung (“change“) von Landnutzung und Bodenbedeckung: LULCC.

“Landbedeckung“ wird auch verwendet, ist aber viel ein weniger üblicher Ausdruck als Bodenbedeckung.

Offenbar gibt es keine akzeptierten, einheitlichen LULC-Kategorisierungen; die im Artikel verwendete Einteilung ist jedenfalls leicht verständlich.

[12] Elisabeth Kago Ilboudo Nébié, Colin Thor West (a.a.O.), p.623 (Karte) bzw. 624 (Grafik). In den Karten habe ich Englisches ins Deutsche übersetzt, die Grafik habe ich auf Deutsch neu gezeichnet.

[13] Ebd., p.625. Abermals habe ich die Kartenbeschriftung übersetzt und die Grafik neu gezeichnet.

[14] Ebd., p.623. Da die AutorInnen im Artikel die genauen Werte nicht angeben, hätte ich die Grafik nur ungefähr nachzeichnen können. So handelt es sich um eine nur ganz leicht überarbeitete Kopie der Originalgrafik und ich habe “in/out/net“ nicht in “Zuwanderung/Abwanderung/Netto-Migration“ transformieren können.

[15] Wenn es sich nicht um Landflucht in die Stadt handelt, so kann es sich um inländische (also z.B. Sissili oder andere Landesteile Burkinas mit günstigeren Bedingungen) oder ausländische Ziele handeln (für Burkinabè in erster Linie die Côte d’Ivoire und in zweiter Linie Ghana).

[16] Blick vom Frauenhaus in der Bam-Hauptstadt Kongoussi gen Süden. Foto GL anlässlich der Jahresversammlung der Frauen-NGO A.F.D. Songmanegre – deren Mitglieder im Vordergrund rechts – im März 2015.

[17] Am 19.3.2016 veranstaltete dieselbe NGO A.F.D. Songmanegre einen Marsch vom Frauenhaus zum Hochkommissariat, um dort eine Petition zu hinterlegen. Hier der Beginn des Marsches – über unbarmherzige Laterit-Böden. Foto GL.

[18] Eine Sprachgruppe. In Nahouri sind es vor allem die Kasséna, in Sissili die Nuna (oder Nunuma) und Sissala.

[19] Tiébélé nahe der ghanaischen Grenze in der Provinz Nahouri, Region Zentraler Süden, vom Hügel m Süden aus gesehen, Foto Hugues 21.4.2008, da ist die Trockenzeit noch um ein Monat weiter fortgeschritten, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ti%C3%A9b%C3%A9l%C3%A9_vue_de_la_colline.jpg?uselang=fr.

[20] Soviel ich weiß, ist “Landraub” in Burkina bisher kein ausländisches, sondern ein internes Phänomen, er besteht also darin, dass sich reiche StädterInnen zu Profitzwecken Land kaufen. Vergessen wir nicht, dass das (Ver)Kaufen von Land traditionellen Vorstellungen von Boden und Bodenrecht völlig widerspricht.

Am 17.12.2016 wurde dazu im Institut Français von Ouagadougou ein sehenswerter Film gezeigt: Abdoul Aziz Nikièma, Agrobusiness, BF 2016, 43’. Der Dokumentarfilm “spielt“ in den Provinzen Sissili und Ziro (die im Nordosten an Sissili grenzende Provinz, Hauptstadt Sapouy).

[21] Diese Einschätzung (“the situation now resembles that of the Bam province back in the 1970s“) entspricht zwar dem Tenor der Studie, explizit habe ich sie dort aber nicht gefunden. Sie entstammt einem The Conversation-Artikel der Autorin, der mich auf die Spur der Studie gebracht hat: Elisabeth Ilboudo-Nébié, Burkina Faso study shows link between land degradation and migration, The Conversation 21.1.2020, https://theconversation.com/burkina-faso-study-shows-link-between-land-degradation-and-migration-130006.

[22] Elisabeth Kago Ilboudo Nébié, Colin Thor West (a.a.O.), p.629 berufen sich hierbei auf International Fund for Agricultural Development (IFAD), Regreening the Sahel: developing agriculture in the context of climate change in Burkina Faso. Information sheet: West and Central Africa, Rom (IFAD) 2011, p.3.

[23] Foto Soleil dans la Main (eine Luxemburger NGO, von der ich schon beim Artikel zur Allgemeinen Krankenversicherung vor zwei Wochen Fotos verwendet habe) 26.8.2017 in Péyiri in der Nähe von Koudougou, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Cordons_pierreux_%C3%A0_P%C3%A9yiri.png.

[24] Terra Verde e.V. übersetzt frei “Ressourcenschonende Bewirtschaftung des Zentral Plateaus”. Für einen ausgezeichneten Überblick über das Projekt siehe deren https://www.terra-verde.de/030-patecore.html. Ebenfalls sehr interessant ist das FAO-Dokument zu PATECORE, das mehr zum Kontext und den Vorläuferprojekten erklärt. Siehe http://www.fao.org/3/x5301e/x5301e05.htm.

[25] Günther Lanier, Yacouba Sawadogo. Das Aufbereiten des Unmöglichen, Radio Afrika 26.9.2018, http://alexisnshimyimanan5.sg-host.com/2018/09/26/yacouba-sawadogo/.

[26] Günther Lanier, Land der Integren. Burkina Fasos Geschichte, Politik und seine ewig fremden Frauen, Linz (guernica Verlag) 2017, pp.248f.

[27] Frauen der NGO Songmanegre und ihr kollektives Feld, Département Kongoussi, 19. Mai 2017, Foto: A.F.D. Songmanegre.

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