Radio Afrika TV

Xolobeni.

Game, Set und hoffentlich auch Match: Amadiba Community!

Auf Zulu bedeutet eThekwini “Bucht, Lagune“. Im Ausland ist Südafrikas wichtigster Hafen und drittgrößte[1] Stadt vor allem als Durban bekannt, sie liegt an der Ostküste des Landes, am Indischen Ozean, 2018 lebten da 3,7 Millionen Leute.

175 km die Küste gegen Südwesten entlang ist die Welt eine völlig andere. Im Herzen der sogenannten “Wilden Küste“, deren Schönheit und Unberührtheit ihr eigentlich beträchtliches touristisches Potenzial verheißt[2], leben hier in fünf Dörfern die Amadiba, in vorkolonialer Zeit jahrhundertelang Teil des AmaMpondo-Reiches (Pondoland). Unter der Apartheid in die Transkei[3] integriert, kam es hier 1960-62 zu den Mpondo-Revolten.

Hier geht es heute weder um diese Aufstände noch um den in seinen Anfängen steckenden Fremdenverkehr.

Denn Ende 2018 gab es in Südafrika in kurzer Abfolge zwei Gerichtsentscheidungen, die untypischerweise nicht ausländischen Bergbau-Multis, sondern einheimischen BürgerInnen Recht gaben.

Noch ist offen, ob diese Entscheide den betroffenen BürgerInnen auch zu ihrem Recht verhelfen werden, denn die südafrikanische Regierung hat Berufung eingelegt. Das ist wenig überraschend, gibt es für hungrige MinisterInnen und notleidende hohe BeamtInnen doch kaum Einträglicheres als Bergbaukonzessionen.

Über den ersten der beiden Fälle habe ich bereits ganz kurz geschrieben, da war er brandaktuell[4]. Über Xolobeni las und freute ich mich kurz darauf[5]. Anlass für den Artikel heute, fast eineinhalb Jahre nachher, ist ein zwanzig-minütiges Video, das die Rosa Luxemburg-Stiftung im Februar 2020 online gestellt hat[6].

 [7]

Ab der Entdeckung von Diamanten und Gold ist die Geschichte Südafrikas eine des Vertreibens von Schwarzen von Land, das Bodenschätze birgt[8].

Xolobeni zeigt, dass sich das seit 1994 nicht geändert hat. Anfänglich konnten die Amadiba es ja gar nicht glauben, herrschte doch landesweit Euphorie ob der endlich vom ANC, dem Afrikanischen Nationalkongress (African National Congress) errungenen Macht. Doch zwanzig Jahre Widerstand gegen das von der Regierung wesentlich mitbetriebene Transworld-Projekt haben sie eines besseren belehrt.

“Wir und das Land, wir sind verbunden. Wenn du uns vom Land trennst, bringst du einen Teil von uns um“[9].

 [10]

Es begann kurz vor der Jahrtausendwende. 1996 fing der australische Bergbaukonzern Mineral Commodities Limited[11] mit dem Prospektieren an. Und Ende 2002 wusste er es dann: Xolobeni ist reich an Titan[12], ein weiß glänzendes Leichtmetall geringer Dichte, dehnbar, korrosions- und temperaturbeständig. Wird es im Verhältnis von 1:10.000 bis 1:1.000 Stahl beigemischt, so verleiht es diesem Zähigkeit, Festigkeit und Duktilität (duktiler Stahl bricht unter Belastung nicht leicht, er verbiegt sich zunächst). In rostfreiem Stahl verhindert Titan Korrosion. Der Nutzbarkeiten sind viele, unter anderem schützen Titanhelme und Titanschutzwesten PolizistInnen und SoldatInnen, aber zum Beispiel auch in Fahrrädern, Schiffspropellern, Zahnpasta, künstlichen Gelenken und für industrielle Anstriche sowie bei Farben für den Hausgebrauch kommt es zur Anwendung.

Die Mineral Commodities GmbH hatte für das Xolobeni-Projekt eine südafrikanische Tochter, die Transworld Energy and Minerals-Holding, eingerichtet. Die beiden reichten 2007 bei der zuständigen Bodenschatzagentur (Department of Mineral Resources) in Port Elizabeth ein Ansuchen um eine Abbaugenehmigung ein[13].

Ein Gebiet, das von der 22 km langen Küste zwischen dem Mzamba-Fluss im Nordosten und dem Mthentu-Fluss im Südosten eineinhalb Kilometer ins Landesinnere reicht, würde betroffen sein. Dass es sich um ein Schutzgebiet handelt – das Pondoland Marine Protected Area – schien niemanden zu stören. Bis 2005 hatte in ebendiesem Gebiet ein von der EU finanziertes Projekt zudem versucht, Ökotourismus zu fördern oder zu initiieren. Aber gut. 9 Millionen Tonnen Ilmenit (Titaneisenerz/FeTiO3) warteten aufs Abgebautwerden. Das macht Xolobeni zur zehntgrößten derartigen Lagerstätte weltweit – und zu einer der weltgrößten noch nicht entwickelten Mineralsandlagerstätten.

22 Jahre lang sollte in Xolobeni Titan bzw. Ilmenit abgebaut werden, ein paar hundert Jobs[14] würden in dieser Zeit für die AnrainerInnen abfallen. Gesamtwert des Projektes: 500 Milliarden USD[15].

 [16]

3.300 ha Land und fünf Dörfer würden von den Abbauaktivitäten betroffen sein: Sigidi, Mdatya, Mtulana, Kwanyana und Mthentu. Doch die fünf Dorfgemeinschaften beschlossen, sich zu wehren. Nach zahlreichen Versammlungen auf dem Komkhulu – wörtlich “der große Platz“, da werden gemeinschaftsrelevante Themen diskutiert und Entschlüsse gefasst – sah 2007 ein Amadiba Krisenausschuss (Amadiba Crisis Committee/ACC) das Licht der Welt. Denn entgegen aller schönen Versprechen der ProjektbetreiberInnen (Unternehmen und Behörden) war klar geworden, dass das Land durch den Titan-Abbau unwiderruflich zerstört werden würde – eine Delegation war entsandt worden, um sich anderswo eine bereits in Betrieb befindliche Abbaustätte anzuschauen[17].

So einfach ist Wahrheitsfindung nämlich manchmal.

Der Amadiba Krisenausschuss reichte bei der Südafrikanischen Menschenrechtskommission[18] eine Beschwerde ein. Nach einer Untersuchung beschied diese in ihrem Bericht, die AnrainerInnen seien bei der Vorbereitung des Projektes nicht genügend konsultiert und informiert worden; nur wenige würden profitieren, die meisten würden Schaden erleiden.

Dass ein traditioneller Führer (chief) sich angemaßt hatte, für die gesamte Amadiba-Gemeinschaft zu sprechen und zu entscheiden und seine Zustimmung gegeben hatte, war unerheblich.

Doch davon völlig unbeeindruckt gewährte die staatliche Bodenschatzagentur am 14. Juli 2008 eine Teil-Genehmigung für den Titan-Abbau, nämlich für den Kwanyana-Block, der 30% der angesuchten Fläche mit 46% des Titans umfasste. Am 31. Oktober 2008 sollte die Vereinbarung zwischen den Behörden und dem australischen Multi unterschrieben werden. Der Amadiba Krisenausschuss/ACC erhob sofort Einspruch. Im August kam die Bergbauministerin zu Besuch, verkündete die erteilte Genehmigung, zeigte sich ganz überrascht, dass es im Vorlauf Probleme mit den AnrainerInnen gegeben hätte. Im September beeinspruchte dann der ACC via seiner juristischen Vertretung LRC (Legal Resources Centre) die Erteilung der Genehmigung. Die Ministerin sistierte daraufhin die Abbaugenehmigung bis zur Klärung des Einbezugs der betroffenen Gemeinschaft.

In der Folge zweier 2009 von der Amadiba-Rechtsvertretung eingereichter Gutachten und eines 2010 erstellten ministeriumsinternen Berichtes beschloss die Ministerin Mitte 2011 den Widerruf der Abbau-Genehmigung, ließ den ProjektbetreiberInnen jedoch die Möglichkeit, binnen drei Monaten Einspruch zu erheben, sofern die ausständigen Umweltfragen dabei einer Lösung zugeführt würden.

Hingegen war die Amadiba-Gemeinschaft ihrer Ansicht nach ausreichend konsultiert und informiert worden.

 [19]

Die nächste Runde wurde im März 2015 eingeläutet. Da suchten Mineral Resource Commodities und ihre südafrikanische Tochter Transworld Energy and Mineral Resources neuerlich um eine Abbaugenehmigung für ein leicht überarbeitetes Xolobeni-Projekt an.

Dass es unratsam sein kann, sich den Profitinteressen großer Unternehmen entgegenzustellen, zeigten die dann folgenden Entwicklungen. Im Dezember 2015 veranstaltete der ACC eine große Versammlung, die insbesondere dazu diente, eine traditionelle Führerin der Amadiba, Umgungundlovu headwoman Cynthia Duduzile Baleni, zu unterstützen, die von den Titanprojekt-Leuten zuvor eingeschüchtert worden war. Auf dem Rückweg wurden fünf TeilnehmerInnen von zehn mit Keulen (knobkerries) und Macheten bewaffneten Männern angegriffen, drei davon wurden schwer verletzt. Um die vier der Angreifer, die in der Folge verhaftet wurden, bemühten sich die lokalen Vertreter der Bergbauunternehmen. Das war nicht das erste Mal, dass Gewalt eingesetzt worden war[20].

Und es sollte noch schlimmer kommen. Am 22.März 2016 wurde der Vorsitzende des Amadiba Crisis Committee, Sikhosiphi Rhadebe, erschossen. Die beiden Mörder, die ihn vor seinem siebzehnjährigen Sohn mit acht Schüssen in den Kopf regelrecht hinrichteten, hatten sich als Polizisten ausgegeben. Kurz vor seinem Tod hatte Sikhosiphi Rhadebe die Sprecherin des ACC, Nonhle Mbuthuma, angerufen, weil er sich Sorgen um ihre Sicherheit machte. Er erzählte ihr, dass es eine Abschussliste gäbe, auf der sie beide draufstünden, er selbst zuoberst[21].

Der australische Bergbau-Multi kondolierte der Familie. Nachdem der Mord international Wellen schlug, fühlte er sich im Juli 2016 bemüßigt, “angesichts der anhaltenden Gewalt und der Bedrohungen für den Frieden und die Harmonie der lokalen Xolobeni-Gemeinschaft“[22] seinen Rückzug zu verkünden. Das Projekt sollte von SüdafrikanerInnen betrieben werden. Doch das war offensichtlich nur Bluff – von einem Rückzug konnte nicht die Rede sein.

Nach Sikhosiphi Rhadebes Ermordung kam es zu einer Reihe von Drohungen gegen andere ACC-Mitglieder, darunter die ACC-Sprecherin Nonhle Mbuthuma. Letztere wurde zumindest ein Jahr lang ständig von einem Bodyguard begleitet[23]. 2018 startete Amnesty International eine Kampagne in Südafrika “die Rechte der Indigenen zu respektieren und Nonhle zu schützen“[24].

 [25]

Am Donnerstag, den 22. November 2018 entschied der Oberste Gerichtshof Südafrikas in der Sache Xolobeni zugunsten der Amadiba[26]: Eine Bergbaugenehmigung auf ihrem Land könne nicht erteilt werden ohne “vollständige und formelle Zustimmung (full and formal consent)“ der Gemeinschaft[27].

 [28]

Mögen Titan und Ilmenit bleiben, wo sie seit jeher friedlich ruhen.

  [29]

Was für ein Sieg!

 

Endnoten:

[1] Hinter Johannesburg und Cape Town. eThekwini/Durban ist die größte Stadt der Provinz KwaZulu Natal, das aber das viel kleinere Pietermaritzburg (von eThekwini/Durban 75km hinein ins Land) zur Hauptstadt hat.

[2] Alle Fotos des heutigen Artikels stammen aus der Umgebung von Mtentu Lodge & Camp, ein Öko-Projekt, das am Mtentu River unweit südwestlich der Amadiba und in Partnerschaft mit ihnen seine Zelte aufgeschlagen hat. Siehe http://mtentulodge.co.za/.

Das dem Artikel vorangestellt Foto zeigt Leucadendron spissifolium (Unterart natalense), gelb-grüne Büsche, die auf kürzlich abgebranntem Grasland wachsen, Foto SAplants 25.9.2007 zwischen Mnyameni River und Mtentu Camp, Pondoland, Eastern Cape-Provinz, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Leucadendron_spissifolium_subsp._natalense_20D_3621.jpg.

[3] Eines der vier “unabhängigen“ Bantustans Südafrikas.

[4] Und zwar quasi als Epilog zu Günther Lanier, Mosambik leistet wieder Widerstand. BäuerInnen gegen Landraub, Radio Afrika TV 21.11.2018, http://alexisnshimyimanan5.sg-host.com/2018/11/21/mosambik-leistet-wieder-widerstand/.

[5] Sonwabile Mnwana, Why South African community’s win against mining company matters, The Conversation 13.12.2018, https://theconversation.com/why-south-african-communitys-win-against-mining-company-matters-107746.

[6] Video 20:39: https://youtu.be/Q8p1VXDgLkY.

[7] Frontalansicht zweier Blütenstände der Asclepias albens. Foto SAplants 26.9.2007 im Grasland zwischen Sikhombe Forest und Mtentu Camp, Pondoland, Eastern Cape-Provinz, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Asclepias_albens_1DS-II_9492-1.jpg.

[8] Sinngemäß sagt das der Rechtsexperte – freilich ein Weißer – Johan Lorenzen von Richard Spoor-AnwältInnenbüro im Video der Rosa Luxemburg-Stiftung (8:15).

[9] Das sagt Nonhle Mbuthuma, die Sprecherin des Amadiba Crisis Committee, zu Beginn des Videos (0:15-0:23), während eine Drohne die Küste und das Xolobeni-Land filmt. Im Original “Us and the land, we are connected. If you separate us from the land, you’re killing some part.”

Das Video verwendet gar viele Drohnen – die vermitteln freilich einen guten Eindruck des friedlichen Landes, dem der Bergbaumulti an den Kragen will, aber… Auch ist der “Journalist“ und Fragensteller – Tadzio Müller, Referent der Rosa Luxemburg-Stiftung für Klimagerechtigkeit und Internationale Politik – gar viel im Bild. Beeindruckender sind die Bilder der Gemeinschaftsdiskussionen, obwohl sie unspektakulär sind.

[10] Protea roupelliae Unterart roupelliae in Blüte. Foto SAplants 27.9.2007 in Baleni, Mtentu River-Schlucht, Pondoland, Eastern Cape-Provinz, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Protea_roupelliae_subsp._roupelliae_20D_3752.jpg.

[11] Ihre Webseite ist https://www.mineralcommodities.com/.

[12] Südafrika ist nach Australien das Land, in dem weltweit am zweitmeisten Titan abgebaut wird.

[13] Ich stütze mich hier vor allem auf: Ichumile Gqada, Setting the Boundaries of a Social Licence for Mining in South Africa: The Xolobeni Mineral Sands Project, SAIIA (South African Institute of International Affairs) Occasional Paper Nr.99, Nov.2011, herunterladbar auf https://saiia.org.za/research/setting-the-boundaries-of-a-social-licence-for-mining-in-south-africa-the-xolobeni-mineral-sands-project/.

[14] 557 nach Angeben der projektbetreibenden Unternehmen, die NGO Sustaining the Wild Coast (SWC) korrigierte diese Zahl um mehr als die Hälfte nach unten: 250 würden es nur sein.

[15] Das klingt nach einer Phantasiezahl, so als wollte wer sagen “sehr viel“. Die von Ichumile Gqada angegebene Quelle ist zudem eine Fernsehsendung (Carte Blanche, “Dunes in danger“, Fernsehsendung von Nikki Berryman, 20.4.2008).

[16] Blütenstand des schizoglossum atropurpureum, Unterart virens; Foto SAplants 27.9.2007 auf Sandstein im Grasland, Mtentu Camp nahe der Mtentu-Flussmündung, Pondoland, Eastern Cape-Provinz, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Schizoglossum_atropurpureum_subsp._virens_1DS-II_9507.jpg.

[17] Erzählt Nonhle Mbuthuma, die Sprecherin des Amadiba Crisis Committee, im Video (3:30).

[18] South African Human Rights Commission/SAHRC.

[19] Blütenstand der Cyrtanthus brachyscyphus in rezent niedergebranntem Grasland, Foto SAplants 25.9.2007 zwischen Mnyameni und Mtentu Camp, Pondoland, Eastern Cape-Provinz, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Cyrtanthus_brachyscyphus_1DS-II_9344.jpg

[20] Siehe TMG Digital, Anti-miners on the Wild Coast attacked with pangas, knobkerries after mass meeting, TimesLIVE 1.1.2016, https://www.timeslive.co.za/news/south-africa/2016-01-01-anti-miners-on-the-wild-coast-attacked-with-pangas-knobkerries-after-mass-meeting/.

[21] Siehe Joshua Robertson, Australian mining company denies role in murder of South African activist, The Guardian 25.3.2016, https://www.theguardian.com/environment/2016/mar/25/australian-mining-company-denies-role-in-of-south-african-activist sowie Fred Pearce, How a Proposed Strip Mine Brought Conflict to South Africa’s Wild Coast, Yale Environment 360 (Yale School of Forestry & Environmental Studies) 13.3.2017, https://e360.yale.edu/features/titanium-mine-conflict-south-africa-pondoland-rhadebe-caruso.

[22] Wikipedia zitiert Australian mining company pulls out of Wild Coast mine, Ground Up 18.7.2016, https://www.groundup.org.za/article/australian-mining-company-pulls-out-wild-coast-mine/.

[23] Die Information stammt von Fred Pearce, a.a.O. im März 2017.

[24] Siehe https://writeathon.ca/wp-content/uploads/2018/10/South-Africa.pdf.

[25] Früchte der Schizoglossum atropurpureum Unterart virens, wächst in Grasland auf Sandstein, Foto SAplants 27.9.2007 im Mtentu Camp nahe der Mtentu-Fluss-Schlucht, Pondoland, Eastern Cape-Provinz, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Schizoglossum_atropurpureum_subsp._virens_1DS-II_9506.jpg.

[26] Pumza Fihlani, SA community wins fight against mining giant, BBC Africa Live 22.11.2018 um 11h24, Alex Mitchley, High Court rules in favour of Xolobeni community in historic mining rights case, Mail & Guardian 22.11.2018, https://mg.co.za/article/2018-11-22-high-court-rules-in-favour-of-xolobeni-community-in-historic-mining-rights-case/.

[27] Damit ist der Kampf noch nicht vorbei. Die südafrikanische Regierung hat Berufung eingelegt. Und Mineral Commodities ist offensichtlich nicht bereit, die Niederlage einfach so hinzunehmen, wie ihrem 2018er Jahresbericht auf p.14 zu entnehmen ist (https://www.mineralcommodities.com/wp-content/uploads/2019/04/2018-Annual-Report.pdf).

Und auch wenn das Urteil aufrecht bleibt, gilt es, für die Zukunft genauer zu definieren, wie solche Zustimmung erfolgt und wer genau zustimmen muss. Zu den genaueren Regelungen, die es jetzt noch braucht, siehe Sonwabile Mnwana, Why South African community’s win against mining company matters, The Conversation 13.12.2018, https://theconversation.com/why-south-african-communitys-win-against-mining-company-matters-107746.

[28] Blüten der Brachycorythis ovata; Foto SAplants 25.9.2007 auf rezent niedergebranntem, küstennahen Grasland zwischen Mnyameni-Fluss und Mtentu-Fluss, Pondoland, Eastern Cape-Provinz, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Brachycorythis_ovata_1DS-II_9321.jpg.

[29] Blühende Boophone disticha, Foto SAplants 26.9.2007 auf rezent niedergebranntem Grasland, zwischen Sikhombe Forest und Mtentu Camp, Pondoland, Eastern Cape-Provinz, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Boophone_disticha_1DS-II_9484.jpg.

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